ZUR SACHE, SCHLACHTVIEH

gal Musik getauscht haben sollen.

Täglich sollen ca. 75 neue Klagen hinzukommen. Womit die RIAA ihre Drohung wahr gemacht hat. Und prompt melden Marktforscher (laut den Presseagenturen) einen Rückgang bei der Nutzung von Tauschbörsen wie Kazaa und Morpheus. Die Vorladungen selbst bedeuten z.B., dass USA-Provider gezwungen sind Namen und Adresse der beschuldigten Nutzer auszuhändigen. Die Strategie der RIAA beschränkt sich derzeit zunächst auf Nutzer mit auffällig großen MP3-Sammlungen. Was immer das heißt. Grundsätzlich gilt, dass derzeit für jeden urheberrechtlich geschützten Titel laut der Copyright-Gesetze in den Staaten ein Schadensersatz von ca. 1000 bis zu 150.000 Dollar verlangt werden kann. Wie gut, dass Mr. Michael Jackson gegenüber AFP verlauten lies: "’Ich bin sprachlos angesichts des Vorschlags, zumeist jugendliche Musikfans ins Gefängnis zu stecken, nur weil sie Musik aus dem Internet heruntergeladen haben.‘ Es sei zwar ‚falsch‘, Musik illegal herunterzuladen, ‚doch das Gefängnis kann darauf nicht die Antwort sein‘. Schließlich seien es die Fans, die das Musikgeschäft zum Erfolg machten." Danke, Michael.
Es geht los. Wie der Verband der Amerikanischen Musikindustrie RIAA verkündet, wurden gestern den ersten 871 Nutzern von Internttauschbörsen gerichtliche Vorladungen zugestellt, die illegal Musik getauscht haben sollen.
Täglich sollen ca. 75 neue Klagen hinzukommen. Womit die RIAA ihre Drohung wahr gemacht hat. Und prompt melden Marktforscher (laut den Presseagenturen) einen Rückgang bei der Nutzung von Tauschbörsen wie Kazaa und Morpheus. Die Vorladungen selbst bedeuten z.B., dass USA-Provider gezwungen sind Namen und Adresse der beschuldigten Nutzer auszuhändigen. Die Strategie der RIAA beschränkt sich derzeit zunächst auf Nutzer mit auffällig großen MP3-Sammlungen. Was immer das heißt. Grundsätzlich gilt, dass derzeit für jeden urheberrechtlich geschützten Titel laut der Copyright-Gesetze in den Staaten ein Schadensersatz von ca. 1000 bis zu 150.000 Dollar verlangt werden kann. Wie gut, dass Mr. Michael Jackson gegenüber AFP verlauten lies: "’Ich bin sprachlos angesichts des Vorschlags, zumeist jugendliche Musikfans ins Gefängnis zu stecken, nur weil sie Musik aus dem Internet heruntergeladen haben.‘ Es sei zwar ‚falsch‘, Musik illegal herunterzuladen, ‚doch das Gefängnis kann darauf nicht die Antwort sein‘. Schließlich seien es die Fans, die das Musikgeschäft zum Erfolg machten." Danke, Michael.

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