a lesen lässt keine wirkliche Weihnachtsstimmung aufkommen. Bei UNISEX läuft die Insolvenz – was sowieso schon schlimm genug ist – und es werden dringend Bestellungen benötigt, um zu vermeiden, dass auf die tausenden Vinyls ein gar nicht so schicker Sticker des Finanzamts aufgeklebt wird. Und damit ist nicht nur der Lagerbestand, sondern auch die private Plattensammlung bedroht! Da muss man sich nur einmal vorstellen, welche Gefühls-Achterbahn man selbst fahren würde, wäre man in Kalle’s Situation.
Dass in dem Projekt viel Herzblut steckt, steht zweifelsohne fest. Um dieses zu erhalten besteht (noch) die Möglichkeit, den Lagerbestand zurückzukaufen. Lange Rede, kurzer Sinn. Hier kommt UNISEX-Kalle im O-Ton:

»Liebe Leute,
Ich brauche dringend Eure Hilfe. So langsam dürfte sich herum gesprochen haben, dass Euer Mailorder-Mann in großen Schwierigkeiten ist. Es wäre ein wirklich schwerer Schlag für mich, wenn meine geliebten Platten in fremde Hände fallen würden. Jeder, der eine Sammlung hat, kann das wohl nachvollziehen. Ihr wisst doch alle, wie viel mir die Musik und der Mailorder bedeuten, und dass ich unbedingt weiter machen will.

In Anbetracht dieser Schwierigkeiten habe ich mich dazu entschlossen, eine "UNISEX-ANLEIHE" auszugeben bzw. meine Kunden um einen Kredit zu bitten.
Selbstverständlich bekommt jeder Unisex-Teilhaber bzw. Kreditgeber eine schriftliche Bestätigung über den Betrag, den er eingezahlt hat. Die Dauer der Anleihe sollte mindestens 1 Jahr (oder länger) betragen. Danach kann die Rückzahlung erfolgen in Form von Plattenlieferungen oder als Banküberweisung. Zinsen kann ich Euch leider nicht gewähren, aber es sollte wirklich nicht Euer Schaden sein. Jeder, der mir in dieser extremen Notlage hilft, soll es nicht bereuen.

Die Höhe der Einzahlung ist nach oben offen, aber auch kleine Beträge ab 10 EUR
sind höchst willkommen. Mit jeder Bestellung ist mir natürlich auch sehr geholfen.

Liebe Grüße,
Kalle«

Gerade wurde an dieser Stelle erst auf das Konsumverhalten der Deutschen hingewiesen, da flattert schon der neueste Newsletter des UNISEX-Mailorders ins Haus. Und was wir da lesen lässt keine wirkliche Weihnachtsstimmung aufkommen. Bei UNISEX läuft die Insolvenz – was sowieso schon schlimm genug ist – und es werden dringend Bestellungen benötigt, um zu vermeiden, dass auf die tausenden Vinyls ein gar nicht so schicker Sticker des Finanzamts aufgeklebt wird. Und damit ist nicht nur der Lagerbestand, sondern auch die private Plattensammlung bedroht! Da muss man sich nur einmal vorstellen, welche Gefühls-Achterbahn man selbst fahren würde, wäre man in Kalle’s Situation.nDass in dem Projekt viel Herzblut steckt, steht zweifelsohne fest. Um dieses zu erhalten besteht (noch) die Möglichkeit, den Lagerbestand zurückzukaufen. Lange Rede, kurzer Sinn. Hier kommt UNISEX-Kalle im O-Ton:nn»Liebe Leute,nIch brauche dringend Eure Hilfe. So langsam dürfte sich herum gesprochen haben, dass Euer Mailorder-Mann in großen Schwierigkeiten ist. Es wäre ein wirklich schwerer Schlag für mich, wenn meine geliebten Platten in fremde Hände fallen würden. Jeder, der eine Sammlung hat, kann das wohl nachvollziehen. Ihr wisst doch alle, wie viel mir die Musik und der Mailorder bedeuten, und dass ich unbedingt weiter machen will.nnIn Anbetracht dieser Schwierigkeiten habe ich mich dazu entschlossen, eine "UNISEX-ANLEIHE" auszugeben bzw. meine Kunden um einen Kredit zu bitten.nSelbstverständlich bekommt jeder Unisex-Teilhaber bzw. Kreditgeber eine schriftliche Bestätigung über den Betrag, den er eingezahlt hat. Die Dauer der Anleihe sollte mindestens 1 Jahr (oder länger) betragen. Danach kann die Rückzahlung erfolgen in Form von Plattenlieferungen oder als Banküberweisung. Zinsen kann ich Euch leider nicht gewähren, aber es sollte wirklich nicht Euer Schaden sein. Jeder, der mir in dieser extremen Notlage hilft, soll es nicht bereuen.nnDie Höhe der Einzahlung ist nach oben offen, aber auch kleine Beträge ab 10 EURnsind höchst willkommen. Mit jeder Bestellung ist mir natürlich auch sehr geholfen.nnLiebe Grüße,nKalle«