wieso nur?

hervorruft, vielleicht zusammen mit einem Lächeln im Gesicht, oder einer Träne im Auge?

Musik ist in der Lage uns am Herz zu packen, unter die Haut zu gehen, ein großes Verlangen nach ihr zu erzeugen. Wie entsteht die so oft extrem direkte Verbindung zwischen Musik und Emotion? All diese Aspekte nahm der Neuro-Wissenschaftler und Assistant Professor Petr Janata mit seinem Team des Dartmouth Center for Cognitive Neuroscience zum Anlass für seine Studien, deren Ergebnisse jüngst im amerikanischen Science Magazine veröffentlicht wurden. Sie fanden heraus, dass es von einem Ort im tieferen Inneren des Gehirns, der u.a. für die grundsätzliche Wahrnehmung von Geräuschen zuständig ist eine Verbindung zum direkt hinter der Stirn liegenden "rostromedial prefrontal cortex" gibt. Hier finden neben logischen Denkvorgängen auch die Differenzierungen zwischen emotionaler und unemotionaler Bedeutung der eingehenden Wahrnehmungen statt. Das Forscherteam spielte einer Gruppe von Probanden Musik vor, in der sämtliche Tonarten vertreten waren, stellte ihnen zwei verschiedene Aufgaben und maß mit einem "Functional Magnet Resonance-Scanner" die musikalischen Aktivitäten. Quasi topographisch sichtbar wurde eine Donut-förmige Erhöhung – Torus genannt – (hier anschaulich im Filmchen dargestellt), also der Bereich im Hirn, von dem aus die Musik verfolgt wird. (spannende Artikel dazu hier und hier ) Petr Janata: "Music is such a sought-after stimulus. It’s not necessary for human survival, yet something inside us craves it. I think this research helps us understand that craving a little bit more."
Wieso setzen sich manche Melodien wurmartig in unserem Kopf fest? Wie kommt es, dass uns ein und derselbe Song einst zum Tanzen zwang und Jahre später die Erinnnerung an eben diesen Tanz hervorruft, vielleicht zusammen mit einem Lächeln im Gesicht, oder einer Träne im Auge?
Musik ist in der Lage uns am Herz zu packen, unter die Haut zu gehen, ein großes Verlangen nach ihr zu erzeugen. Wie entsteht die so oft extrem direkte Verbindung zwischen Musik und Emotion? All diese Aspekte nahm der Neuro-Wissenschaftler und Assistant Professor Petr Janata mit seinem Team des Dartmouth Center for Cognitive Neuroscience zum Anlass für seine Studien, deren Ergebnisse jüngst im amerikanischen Science Magazine veröffentlicht wurden. Sie fanden heraus, dass es von einem Ort im tieferen Inneren des Gehirns, der u.a. für die grundsätzliche Wahrnehmung von Geräuschen zuständig ist eine Verbindung zum direkt hinter der Stirn liegenden "rostromedial prefrontal cortex" gibt. Hier finden neben logischen Denkvorgängen auch die Differenzierungen zwischen emotionaler und unemotionaler Bedeutung der eingehenden Wahrnehmungen statt. Das Forscherteam spielte einer Gruppe von Probanden Musik vor, in der sämtliche Tonarten vertreten waren, stellte ihnen zwei verschiedene Aufgaben und maß mit einem "Functional Magnet Resonance-Scanner" die musikalischen Aktivitäten. Quasi topographisch sichtbar wurde eine Donut-förmige Erhöhung – Torus genannt – (hier anschaulich im Filmchen dargestellt), also der Bereich im Hirn, von dem aus die Musik verfolgt wird. (spannende Artikel dazu hier und hier ) Petr Janata: "Music is such a sought-after stimulus. It’s not necessary for human survival, yet something inside us craves it. I think this research helps us understand that craving a little bit more."

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