Wie tickt Musik?

immte Songs? Wieso wecken manche Bands Assoziationen mit prägenden Erlebnissen? Und was passiert überhaupt da oben, sobald man den Finger auf die Play-Taste legt?

Auf manche dieser Fragen muss man sich wahrscheinlich eine eigene Antwort suchen. Die grundlegenderen Punkte, wie die Rezeption von Musik und der Aufbau des Gehirns hat das Scientific American Magazine in seiner November-Ausgabe zusammengefasst. Darin schreibt Norman M. Weinberger, dass das Gehirn über kein spezielles Musik-Zentrum verfüge. Musik würde hingegen viele verschiedene Bereiche des Gehirns reizen. Darunter befänden sich auch Gehirnregionen, die normalerweise für andere Sinneswahrnehmungen zuständig seien.

Die Bereiche, die während des Musikhörens aktiv seien, würden dabei durch die persönlichen Erfahrungen und das Musikverständnis der jeweiligen Hörer variieren.
Weinberger macht dies auch an der Allgegenwärtigkeit von Musik in der Gesellschaftsentwicklung fest. Des weiteren reagiere das Gehirn auf die emotionalen Aspekte von Musik. Es weise eine Veränderung hin zu einer stärkeren Reaktion bei den Melodien auf, mit denen eine wachsende Bedeutung für die jeweilige Person verbunden sei.

Rosige Aussichten: Mit dem Pop-Mainstream wird man dann wohl auch in Zukunft umgehen müssen.

Wie funktioniert Musik eigentlich? Wieso funktioniert Musik eigentlich? Es gibt doch so viel davon. Wieso bevorzugt man manches eher als anderes. Wieso verknüpft man Erinnerungen an bestimmte Songs? Wieso wecken manche Bands Assoziationen mit prägenden Erlebnissen? Und was passiert überhaupt da oben, sobald man den Finger auf die Play-Taste legt?nnAuf manche dieser Fragen muss man sich wahrscheinlich eine eigene Antwort suchen. Die grundlegenderen Punkte, wie die Rezeption von Musik und der Aufbau des Gehirns hat das Scientific American Magazine in seiner November-Ausgabe zusammengefasst. Darin schreibt Norman M. Weinberger, dass das Gehirn über kein spezielles Musik-Zentrum verfüge. Musik würde hingegen viele verschiedene Bereiche des Gehirns reizen. Darunter befänden sich auch Gehirnregionen, die normalerweise für andere Sinneswahrnehmungen zuständig seien.nnDie Bereiche, die während des Musikhörens aktiv seien, würden dabei durch die persönlichen Erfahrungen und das Musikverständnis der jeweiligen Hörer variieren.nWeinberger macht dies auch an der Allgegenwärtigkeit von Musik in der Gesellschaftsentwicklung fest. Des weiteren reagiere das Gehirn auf die emotionalen Aspekte von Musik. Es weise eine Veränderung hin zu einer stärkeren Reaktion bei den Melodien auf, mit denen eine wachsende Bedeutung für die jeweilige Person verbunden sei.nnRosige Aussichten: Mit dem Pop-Mainstream wird man dann wohl auch in Zukunft umgehen müssen.

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