Ziel war es neben viel Spaß und Vergangenheitsbewältigung auch, sich des Punks inhaltlich zu nähern und vielleicht auch das Klischee des Assel-Punks wegzubekommen (oder zu bestätigen, das liegt allerdings im Auge des Betrachters). Die Kongress-Teilnehmer erörterten in öffentlichen Symposien sowie in Vorträgen und Panels den Punk. Beziehungsweise versuchte es. Wie und wo entstand Punk, welche Philosophie(n) kann man darin erkennen, wo steht Punk heute überhaupt und was kann man davon noch im Mainstream finden?

Das alles ist nun mehr als zwei Monate her und den Nachklapp sucht man an dieser Stelle zumindest noch vergeblich. Einer der Gast-Redner des Punk Kongresses – Dr. Thomas Lau („Die heiligen Narren – Punk 1976-1986“, Berlin/New York, Walter de Gruyter, 1992) – stellte im Rahmen des Kongresses die in liebevoller Gruppenarbeit entstandenen "Deutschen Punk Top 100" vor. Diese wären sowieso zu schade, um sie in den Weiten des Internet versickern zu lassen. Ganz zu schweigen von der sicherlich mittlerweile verblassenden Erinnerung der Kongress-Teilnehmer an die vielleicht einzig sinnvolle Liste in der Geschichte des Listenwesens. Die Autoren des Weblogs Industrial Technology & Witchcraft haben dies bereits vor einigen Tagen erkannt und Thomas Lau ihr Gastblog zur Verfügung gestellt, damit dieser ein wenig ausführlicher über den "Punk Kongress 2004" als auch die "Punk Top 100" referieren kann.

Die ersten 5 Teile mit den Plätzen 100-51 stehen bereits online, die zweite Hälfte wird in den nächsten Tagen folgen. Dazu gibt es jede Menge Anekdoten und Kurzweil zum Punk Kongress 2004. Die Schreibe mag Gewöhnungssache sein (man sollte vielleicht Formulierungen, Rechtschreibung und dem etwas eigenwilligen Stil nicht zuviel Bedeutung zumessen), die einzelnen Texte "Wie supatyp 1mal den Punk erfand" sind allerdings mehr als unterhaltsam und wecken (mindestens) 100 Erinnerungen. Das ist Punk, Mann!

Wie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (1)
Wie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (2)
Wie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (3)
Wie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (4)
Wie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (5)

Wir hatten vor einiger Zeit darauf hingewiesen: Ende September fand in Kassel der Punk Kongress 2004 statt. Ziel war es neben viel Spaß und Vergangenheitsbewältigung auch, sich des Punks inhaltlich zu nähern und vielleicht auch das Klischee des Assel-Punks wegzubekommen (oder zu bestätigen, das liegt allerdings im Auge des Betrachters). Die Kongress-Teilnehmer erörterten in öffentlichen Symposien sowie in Vorträgen und Panels den Punk. Beziehungsweise versuchte es. Wie und wo entstand Punk, welche Philosophie(n) kann man darin erkennen, wo steht Punk heute überhaupt und was kann man davon noch im Mainstream finden?nnDas alles ist nun mehr als zwei Monate her und den Nachklapp sucht man an dieser Stelle zumindest noch vergeblich. Einer der Gast-Redner des Punk Kongresses – Dr. Thomas Lau („Die heiligen Narren – Punk 1976-1986“, Berlin/New York, Walter de Gruyter, 1992) – stellte im Rahmen des Kongresses die in liebevoller Gruppenarbeit entstandenen "Deutschen Punk Top 100" vor. Diese wären sowieso zu schade, um sie in den Weiten des Internet versickern zu lassen. Ganz zu schweigen von der sicherlich mittlerweile verblassenden Erinnerung der Kongress-Teilnehmer an die vielleicht einzig sinnvolle Liste in der Geschichte des Listenwesens. Die Autoren des Weblogs Industrial Technology & Witchcraft haben dies bereits vor einigen Tagen erkannt und Thomas Lau ihr Gastblog zur Verfügung gestellt, damit dieser ein wenig ausführlicher über den "Punk Kongress 2004" als auch die "Punk Top 100" referieren kann.nnDie ersten 5 Teile mit den Plätzen 100-51 stehen bereits online, die zweite Hälfte wird in den nächsten Tagen folgen. Dazu gibt es jede Menge Anekdoten und Kurzweil zum Punk Kongress 2004. Die Schreibe mag Gewöhnungssache sein (man sollte vielleicht Formulierungen, Rechtschreibung und dem etwas eigenwilligen Stil nicht zuviel Bedeutung zumessen), die einzelnen Texte "Wie supatyp 1mal den Punk erfand" sind allerdings mehr als unterhaltsam und wecken (mindestens) 100 Erinnerungen. Das ist Punk, Mann!nnWie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (1)nWie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (2)nWie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (3)nWie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (4)nWie supatyp 1mal den Punk erfand – der IT&W-Remix (5)