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Musikumsatzes aus (Vor 10 Jahren: 15,4%) Musikkonsumenten ab 30 58% (46,6%) und die unter 30-Jährigen 40,9 Prozent. Damit scheint die RIAA auch wieder Filesharer als Quelle allen Übels für die weiterhin schlechten Absatzzahlen auszumachen: "Der Rückgang bei den jungen Käufern, die zugleich die aktivsten Nutzer von P2P-Systemen stellen, bestätigt erneut, dass illegale Downloads neben den wirtschaftlichen Bedingungen und dem harten Wettbewerb um das Medienbudget der Kunden ein wesentlicher Faktor für das Wegbrechen der legalen Musikveräufe sind", erklärte RIAA-Chef Mitch Bainwol.

Musikkäufer werden immer älter. Dies hat die RIAA schon letztes Jahr in ihrer Konsumentenstudie herausgefunden und dieses Jahr bestätigt. Demnach machen die Käufer ab 45 Jahren 26,6% des Musikumsatzes aus (Vor 10 Jahren: 15,4%) Musikkonsumenten ab 30 58% (46,6%) und die unter 30-Jährigen 40,9 Prozent. Damit scheint die RIAA auch wieder Filesharer als Quelle allen Übels für die weiterhin schlechten Absatzzahlen auszumachen: "Der Rückgang bei den jungen Käufern, die zugleich die aktivsten Nutzer von P2P-Systemen stellen, bestätigt erneut, dass illegale Downloads neben den wirtschaftlichen Bedingungen und dem harten Wettbewerb um das Medienbudget der Kunden ein wesentlicher Faktor für das Wegbrechen der legalen Musikveräufe sind", erklärte RIAA-Chef Mitch Bainwol.

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