terstrike " nicht indiziert.

In ihrer Pressemitteilung begründet die BPjS diesen Schritt unter anderem damit, dass vor allem die strategische und kommunikative Komponente die Spieler an das Spiel binden würden und das User, die eher an mehr Action und Gewalt interessiert seien, Counterstrike auf Grund des Fehlens von explizierter Gewaltdarstellung, das Spiel nach kurzer Zeit wieder meideten. Trotzdem fordert die Bundesbehörde weiterhin, die Neuregelung des Jugenschutzes voran zu bringen. Vor allem auf eine Freiwillige Selbstkontrolle, wie sie schon bei Filmen und Videos angewandt wird, weist die BPjS im Besonderen hin. Das dürfte wohl das erste Mal sein, dass die Spielergemeinde mit der BPjS einigermassen konform geht.

Gar nicht erfreut über die Entscheidung war, und das ist weniger überraschend, Bundeskanzler Gerhard Schröder, der diese Entscheidung für ein "absolut verkehrtes Signal" hält.

Tja, das war wohl doch eher unerwartet. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften hat den besonders seit dem Amoklauf in Erfurt stark umstrittene Online-Egoshooter " Counterstrike " nicht indiziert.
In ihrer Pressemitteilung begründet die BPjS diesen Schritt unter anderem damit, dass vor allem die strategische und kommunikative Komponente die Spieler an das Spiel binden würden und das User, die eher an mehr Action und Gewalt interessiert seien, Counterstrike auf Grund des Fehlens von explizierter Gewaltdarstellung, das Spiel nach kurzer Zeit wieder meideten. Trotzdem fordert die Bundesbehörde weiterhin, die Neuregelung des Jugenschutzes voran zu bringen. Vor allem auf eine Freiwillige Selbstkontrolle, wie sie schon bei Filmen und Videos angewandt wird, weist die BPjS im Besonderen hin. Das dürfte wohl das erste Mal sein, dass die Spielergemeinde mit der BPjS einigermassen konform geht.

Gar nicht erfreut über die Entscheidung war, und das ist weniger überraschend, Bundeskanzler Gerhard Schröder, der diese Entscheidung für ein "absolut verkehrtes Signal" hält.