WENN DER ROBBIE NICHT MEHR KLINGELT

lass=“tspace“>Durch das Verbot der Nutzung populärer Piepser von Kylie Minogue über Robbie Williams, Blur, den Gorillaz bis zu den Beastie Boys gehen den populären Unternehmen von Klingeltönen mitunter ihre wichtigsten Einnahmequellen verloren. Allem Anschein nach gründet sich der Vorstoss von EMI auf eigene Pläne, Klingeltöne zu vermarkten, um sich nicht mehr nur mit 10-prozentigen Lizensbeteiligungen am Verkaufserlös der Melodien zu begnügen, die die Klingeltonvermarkter bislang an den Konzern zahlen mussten. Ob dem Beispiel EMIs weitere Plattenfirmen folgen werden, kann bislang nur vermutet werden, ist allerdings im Falle eines Erfolgs der hausinternen Vermarktung von Klingeltönen im Modellfall EMI mehr als wahrscheinlich.

Die Plattenfirma EMI hat nun ein Verbot durchgesetzt, das den Anbietern von Handy-Klingeltönen untersagt, Melodien von Künstlern zu verkaufen, die bei EMI unter Vertrag sind.
Durch das Verbot der Nutzung populärer Piepser von Kylie Minogue über Robbie Williams, Blur, den Gorillaz bis zu den Beastie Boys gehen den populären Unternehmen von Klingeltönen mitunter ihre wichtigsten Einnahmequellen verloren. Allem Anschein nach gründet sich der Vorstoss von EMI auf eigene Pläne, Klingeltöne zu vermarkten, um sich nicht mehr nur mit 10-prozentigen Lizensbeteiligungen am Verkaufserlös der Melodien zu begnügen, die die Klingeltonvermarkter bislang an den Konzern zahlen mussten. Ob dem Beispiel EMIs weitere Plattenfirmen folgen werden, kann bislang nur vermutet werden, ist allerdings im Falle eines Erfolgs der hausinternen Vermarktung von Klingeltönen im Modellfall EMI mehr als wahrscheinlich.

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