Weitere Klagewellen in Europa

ration of the Phonographic Industry (IFPI) in einer Pressemitteilung. Ähnlich wie bisher nur in Amerika, Dänemark, Italien und Deutschland werden nun also auch weiteren europäischen Ländern User von Tauschbörsen im großen Stil zur Rechenschaft gezogen. "Die Zahl der Nutzer und der getauschten Musikdateien hat spürbar abgenommen, vor allem bei Kazaa. Wir haben in den letzten Wochen deshalb weitere 100 Anzeigen gegen illegale Musikanbieter in mehreren Tauschbörsen gestellt", erklärte der Vorsitzende der deutschen Phonoverbände Gerd Gebhardt in einer weiteren Mitteilung. Die Klagewellen beschränken sich dabei nicht nur auf Kazaa-Nutzer sondern auch auf Teilnehmer bei eMule, eDonkey, Bittorrent, Bearshare, WinMX und weiteren Tauschbörsen.
"Wir bedrohen keine Existenzen, aber es soll schon unangenehm sein, für illegale Musikangebote verantwortlich zu sein. Die Investitionen der Musikwirtschaft in neue Märkte im Internet und Mobilbereich tragen erste Früchte", erklärt Gebhardt weiter und verweist auf die mittlerweile eingerichteten legalen Downloadmöglichkeiten.
Die meisten bisher in Deutschland verklagten Nutzer sind zu Vergleichen bereit gewesen. 16 Vergleiche und 2 rechtskräftige Urteile wurden erwirkt. Dabei mußten die Nutzer zwischen 2.000 und 10.000 Euro Schadensersatz zahlen.

Jetzt auch in Frankreich, Großbritannien und Österreich: Die europäische Musikindustrie hat heute 459 Anbieter von Musikdateien in Tauschbörsen verklagt, berichtet die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) in einer Pressemitteilung. Ähnlich wie bisher nur in Amerika, Dänemark, Italien und Deutschland werden nun also auch weiteren europäischen Ländern User von Tauschbörsen im großen Stil zur Rechenschaft gezogen. "Die Zahl der Nutzer und der getauschten Musikdateien hat spürbar abgenommen, vor allem bei Kazaa. Wir haben in den letzten Wochen deshalb weitere 100 Anzeigen gegen illegale Musikanbieter in mehreren Tauschbörsen gestellt", erklärte der Vorsitzende der deutschen Phonoverbände Gerd Gebhardt in einer weiteren Mitteilung. Die Klagewellen beschränken sich dabei nicht nur auf Kazaa-Nutzer sondern auch auf Teilnehmer bei eMule, eDonkey, Bittorrent, Bearshare, WinMX und weiteren Tauschbörsen.n"Wir bedrohen keine Existenzen, aber es soll schon unangenehm sein, für illegale Musikangebote verantwortlich zu sein. Die Investitionen der Musikwirtschaft in neue Märkte im Internet und Mobilbereich tragen erste Früchte", erklärt Gebhardt weiter und verweist auf die mittlerweile eingerichteten legalen Downloadmöglichkeiten.nDie meisten bisher in Deutschland verklagten Nutzer sind zu Vergleichen bereit gewesen. 16 Vergleiche und 2 rechtskräftige Urteile wurden erwirkt. Dabei mußten die Nutzer zwischen 2.000 und 10.000 Euro Schadensersatz zahlen.

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