Was wurde denn bitte schön neu erfunden?

Auf seinem neuen Album »Years of Refusal« folgt Morrissey dem Weg, den er 2004 mit seinem Comeback-Album »You Are the Quarry« eingeschlagen hat – mit einer kraftvollen Verhärtung des eigenen Sounds in Richtung eines direkten, rohen Rockentwurfs. Steven Patrick Morrissey, der im Mai seinen fünfzigsten Geburtstag feiern wird und als Englands enigmatischster Songwriter gilt, hat zu einem seltenen Interviewtermin in den fünften Stock des Londoner Fünf-Sterne-Hotels Claridge’s geladen – in eine plüschig eingerichtete, weitläufige Suite. Ganz in Schwarz gekleidet, perfekt frisiert und mit einem Dauergrinsen im Gesicht nippt Morrissey an einer Tasse Tee: »Would you care to join me for a cup of tea or do you prefer mineral water?«

Morrissey
»Die Zukunft wird zur Vergangenheit, und die Menschen bedauern diesen Umstand – aber man kann die Vergangenheit nicht zurückholen, man kann sie nicht beschwören. Auch das Publikum kann eine Band nicht wiederauferstehen lassen. Das ist absurd.« (Morrissey)

(Foto: © Travis Shinn / SPEX)

Morrissey, als Sie vor zwei Jahren zuletzt ein Konzert in Berlin gaben, begrüssten Sie Ihr Publikum mit dem Satz: »Your city is very beautiful … assuming it’s Warsaw.«
    Oh Gott, habe ich das wirklich gesagt?

Ja, logisch! Die eine Hälfte des Publikums fand es lustig, die andere nicht.
    Ich fürchte, ich muss an dieser Stelle festhalten: Ich benutze gelegentlich die falschen Wörter zur falschen Zeit .

Sie treffen mit einem solchen Statement natürlich einen gewissen Nerv.
    Ich weiß. Aber ich sage: So ist das nun mal. Jeder Performer geht in einer solchen Bühnensituation ein hohes Risiko ein – und kann verlieren. Aber wenn man keine Risiken eingeht, ist das Leben schlichtweg nichts wert.

Ich habe Ihnen zwei alte Ausgaben der Spex mitgebracht, auf denen Sie jeweils das Cover zierten. Ich fand sie in unserem Archiv.
    Genau dort findet man mich! Unten im Keller! Im Archiv! Dort findet man Morrissey …

Die eine Ausgabe ist aus dem Jahr 1986, die andere …
    … aus dem Jahr 1967.

Warum so sarkastisch? Das Cover ist aus dem Jahr 1987. Sie schauen in die Kamera, hinter Ihnen ist eine Montage aus dem Union Jack und Margaret Thatcher.
    Die Unschuld in diesen Augen … Ich meine die Augen Margaret Thatchers.

Unschuld? Sind Sie auf einmal Thatcher-Fan?
    Ich mache Witze.

Was empfinden Sie, wenn Sie alte Titelbilder von sich sehen?
    Manchmal meine ich, keinen Unterschied zu heute festzustellen, dann wieder sehe ich all die Jahre, die ins Land gegangen sind, den ganzen Schmerz, all die Freuden. Die größte Schwierigkeit ist: Der Mensch ist gefangen in seinem Wesen, er neigt dazu, sich immer identisch mit sich zu fühlen, egal wie alt er ist.

Ist dem so?

    Für die meisten Menschen bedeutet es einen Schock, sich altern zu sehen. Ich sehe das gänzlich anders. Mein Motto lautet: »Let it go, let it go, let it go.« Die Zeit richtet, die Zeit heilt. Ich wollte nie zurückblicken, wollte nie wieder jung sein. Zu keinem Zeitpunkt. Warum auch?

Na ja, vielleicht um bestimmte Dinge anders zu machen?
    Jede Erfahrung, die du in deinem Leben machst, selbst wenn es eine schlimme ist, bringt dich voran. Ohne diese Erfahrungen bleibst du stecken, verendest. Das meint ›Depression‹: Depression bedeutet, nicht voranzukommen. Ich habe keinerlei Interesse an der Vergangenheit.

Was ist an der Vergangenheit so schlecht? Sie scheinen doch mit Ihren Vorlieben für längst verstorbene Schriftsteller oder verblichene Hollywood-Stars sehr wohl in der Vergangenheit zu leben.
    Ich meinte meine eigene, persönliche Vergangenheit. Ich möchte nie wieder zurückgeworfen werden und 25 Jahre alt sein. Niemals. Ich bedauere es nicht, dass die Zeit voran schreitet und ich älter werde. Aber Sie haben natürlich Recht, ich interessiere mich sehr für die Welt – und ihre Vergangenheit. »Older better, older better, older better«, das ist mein tägliches Mantra. Wenn ich in drei Jahren mit einem Krückstock herumlaufen muss, buckelig, ohne Zähne – akzeptiert. Damit werde ich kein Problem haben.

In drei Jahren?
    In dreißig Jahren.

Ihre Vorlieben für Schriftsteller wie Oscar Wilde, Emily Brontë oder für Regisseure wie Luchino Visconti sind hinlänglich bekannt – haben Sie ab und an das Gefühl, zu spät geboren worden zu sein?
    Die von Ihnen genannten Künstler sind in der Tat Personen, die ich sehr verehre. Aber das geht nicht nur mir so. Viele Menschen teilen meinen Geschmack. Mary Shelleys Debütroman »Frankenstein, or The Modern Prometheus« zum Beispiel, der 1818 anonym erschien und von einem Schweizer namens Viktor Frankenstein handelt, der einen künstlichen Menschen, einen Frankenstein, erschafft – dieser Roman verkauft sich heutzutage noch immer enorm gut! Und mir kann doch niemand erzählen, dass sich nur kranke Menschen, die in ständiger Dunkelheit leben, ein solches Buch kaufen! Jeder, der einen wachen Geist hat, und dazu ist keine akademische Ausbildung vonnöten, wie man an mir sieht, kann sich eine Meinung zu jedem Thema bilden. Nur weil ich noch nicht im Weltraum gewesen bin, kann ich trotzdem über das All reflektieren. Letztlich geht es um die eigene Vorstellungskraft und Fantasie – und meine, das gebe ich zu, ist zügellos und unkontrolliert. Gelegentlich auch etwas albern.

Albern?
    Ja, in meiner Fantasie bin ich ständig albern. Meine Fantasie ist mein ständiger Kompagnon und geleitet mich jede Nacht in den Schlaf. Sie ist ein Teil von mir, und ich frage ganz ehrlich: Wo wäre ich ohne sie?

Sie meinen, Sie hätten ohne Ihre ›alberne Fantasie‹ möglicherweise nicht solch ein überzeugendes neues Album wie »Years of Refusal« schreiben können?
    Das ist sehr, sehr zivilisiert von Ihnen.

Morrissey Spex 09/1987
Zum Widerspruch in der Zeile »This beautiful creature must die« aus The Smiths »Meat is Murder« (Spex 09/1987):

Morrissey: »Wenn ich gesagt hätte ›This very ugly creature must die‹, hätte der Satz keine Wirkung gehabt.«

Diederichsen: »Aber du sagst doch genau das: Wenn das Tier wegen seiner Schönheit überleben soll, dann darf man das hässliche Tier unbesorgt töten. Das ist dann die Argumentation derer, die Pferdefleisch ablehnen, aber mit Genuss ein Schweinesteak essen (…).«

Morrissey: »Aber du weißt doch, wie die Welt ist. Man muss einen Standpunkt gelegentlich abwandeln oder verpacken, um ihn durchzusetzen.«

Diederichsen: »Ich hatte dich eigentlich für eine sehr kategorische Person gehalten. Die nie etwas sagen würde wie: Du weißt ja, wie die Leute sind. Jetzt, wo ich sehe, dass du anders bist, verstehe ich es.«

Morrissey: »Verstehst du es nicht!«

Diederichsen: »Doch.«

(Abbildung: © SPEX)

Mit Ihnen zu sprechen, heißt automatisch auch, Ihre Zeit mit The Smiths zu thematisieren – wie stellen Sie sich Ihrer eigenen Vergangenheit?
    Es liegt offenbar in der Natur des Menschen, immer und immer wieder und am allerliebsten und ausschließlich die eigene Vergangenheit zu thematisieren. Dieser Moment, in dem wir hier sitzen, wird heute Abend schon Erinnerung sein. Die Zukunft wird zur Vergangenheit, und die Menschen bedauern diesen Umstand seit der Erfindung der Schrift – wahrscheinlich handelt es sich also um eine ganz natürliche menschliche Angewohnheit. Aber man kann die Vergangenheit nicht zurückholen, kann sie nicht beschwören. Und auch das Publikum kann eine Band, die sich irgendwann aufgelöst hat, in der ein Mitglied gestorben ist oder die einfach einen anderen Weg eingeschlagen hat, nicht wiederauferstehen lassen, es kann nicht die Zeit zurückholen, als alles noch ›in Ordnung‹ war. Das ist absurd. Ich persönlich verspüre diesen Impuls sowieso überhaupt nicht. Und selbst wenn wir einmal rein hypothetisch annähmen, dass es möglich wäre, sich in die Vergangenheit zu katapultieren, dann müsste man, dort angekommen, ernüchtert feststellen, dass einem damals alles gar nicht so wichtig war, wie es einem in der Rückschau erscheint. Ich ziehe die Gegenwart vor.

Was gefällt Ihnen an der Gegenwart?

    Es ist doch so einfach, sich über das moderne Leben zu beschweren – diese ganzen Grausamkeiten und Scheußlichkeiten, dieser Lärm, die Mobiltelefone, der Verfall unserer Sprache und all das! Ich stimme in dieses Lamento nicht ein. In meinen Augen überwiegen die Annehmlichkeiten unserer modernen Zeit, es gibt heute so viele Dinge, über die ich mich freuen und für die ich mich begeistern kann. Nie würde ich mir die alten Zeiten zurückwünschen: Ich wuchs in finsteren Jahren auf, ich rede vom England der Nachkriegszeit in den frühen Sechzigern. Es war, um auf Musik zurückzukommen, eine Zeit, in der es extrem schwierig war, gute Musik zu hören. Sich für Popmusik zu interessieren, wurde als etwas Perverses angesehen. Ganz im Gegensatz zu heute, wo jeder Musik macht und wie ein Popstar aussieht. Aber natürlich hat die heutige Omnipräsenz von Musik auch ihre Schattenseiten. Musik ist überall, einfach ü-ber-all! Ich empfinde das durchaus auch als störend. Nicht nur, weil es oft Musik ist, die ich verachte. Ich möchte einfach nicht andauernd genötigt werden, Musik auf eine bestimmte Art und Weise zu hören, ständig von ihr verfolgt zu werden – im Fernsehen, in der Werbung, als Klingelton.

Also war früher doch alles besser?
    In meiner Jugend war Musik trotz aller gesellschaftlichen Vorbehalte etwas Besonderes, für das du dir bewusst Zeit genommen hast, um es zu genießen. Und du musstest lange nach anderen Menschen suchen, die diese Liebe teilten und dieselben Bands hörten wie du. Wir diskutierten über Musik, wir nahmen sie ernst. Demgegenüber hat die Musik heute viel von ihrer identitätsstiftenden Kraft verloren. Die meisten zeit genössischen Musikmagazine sind bedeutungslos, die aktuellen Popcharts haben keine Aussagekraft mehr. Selbst Menschen, die sich professionell mit Musik beschäftigen, egal ob Musiker oder Journalisten, interessieren sich nicht mehr dafür, wer in den Top Ten ist. Warum? Weil die Charts irrelevant geworden sind! Sehr bedauerlich, wirklich bedauerlich …

Sie kritisieren in diesem Zusammenhang immer wieder gerne Madonna.

    Madonna kann sechzig Millionen Alben auf der Welt verkaufen, und es bedeutet rein gar nichts. Wir haben uns so daran gewöhnt, dass triviale Künstler auf die Titelblätter der Magazine gehoben werden, ohne darauf zu achten, ob sie oder er dem Publikum irgendeinen Erkenntnisgewinn verschafft. Das ist der Status quo unserer Zeit. Alle haben sich damit arrangiert.

Wie gehen Sie persönlich mit diesem Dilemma um?
    Ich verfolge einige wenige Ideen und Ideale und versuche diese über die Jahre zu perfektionieren. Jeder ›wahre‹ Künstler wird Ihnen das Gleiche sagen. Nur haben die wenigsten die Ausdauer, diesen Prozess so zu gestalten, dass er für das Publikum dauerhaft und immer wieder aufs Neue interessant bleibt. Elvis hat den Begriff ›Comeback‹ geprägt. Und er ist für viele das Rollenmodell eines Künstlers, der sich selbst nicht genügt – andererseits lese ich infl ationär von Musikern, die sich angeblich ›neu erfinden‹. Auch über Madonna wird das immer gesagt, und ich frage mich jedes verdammte Mal: Was wurde denn bitte schön neu erfunden? Da war doch noch nie etwas! Die meisten Musiker haben einfach keine Ideen, und es mangelt ihnen an Individualität.

Sie hingegen …?

    Ich werde immer besser. Die Zeit und das Leben leiten mich und treiben mich voran. Ich finde in den seltensten Fällen eine Erklärung für das, was ich tue. Wenn man sich einen Gedichtband kauft, ihn zuhause in aller Ruhe liest, dann den Autoren kennenlernt und ihn nach der Bedeutung eines seiner Gedichte fragt, ist die Enttäuschung oft groß. Die Krux der Musik ist, dass sie im Kern eine sehr private und persönliche Kunstform ist – dementsprechend empfi ndet auch jeder Hörer etwas anderes. Ich verzichte daher lieber auf Erklärungen – ich möchte nichts über die Absichten des Komponisten wissen, dessen Lied ich schätze. Erklärungen führen eigentlich immer in die Irre.

Ihre Texte sind in den letzten Jahren immer kürzer, knapper und reduzierter geworden. Pasolini, den Sie so verehren, dass Sie ihm vor drei Jahren eine Zeile in »You Have Killed Me« widmeten – »Pasolini is me / Accattone you’ll be« –, übt einen großen Einfluss auf Ihre Poesie aus.
    Ganz richtig.

Pasolinis Figur, der junge Mann mit Spitznamen Accattone, spricht eine harsche, klare, sehr einfache Sprache. Wenn Sie auf Ihrem neuen Album in dem Lied »It’s Not Your Birthday Anymore« singen »It’s not your birthday anymore / No need to be kind to you anymore«, dann erinnert das an Accattone.
    Ich finde die Stelle sehr lustig.

Sie ist ganz schön gemein, oder nicht?
    Gemein? Nein! Wir kennen das doch alle. Nur weil ein Mensch Geburtstag hat, müssen wir einen ganzen Tag ausnahmslos nett zu ihm sein. Ich kann es immer kaum erwarten, dass der Tag vorbei ist … Ha, ha, ich finde diese Stelle wirklich lustig!

Nur zwölf Wörter.
    Die Kunst der Reduktion.

»I will be at the bar / With my head on the bar«, schrieben Sie im Jahr 1994 in Ihrem Song »The More You Ignore Me, The Closer I Get«. Noch so eine Reduktion. Sie ersetzen die zweite Erwähnung der ›bar‹ nicht einfach durch ein anderes Wort.
    Ha, ha, ha, ha!

Warum lachen Sie?
    Weil Sie das so lustig sagen: »I vill be at ze bar wis my head on ze bar« – es klingt so lustig! Es klingt so deutsch.

Genial.
    Verzeihung. Die Zeile drückt mit sehr wenigen Worten absolute Hoffnungslosigkeit aus. An einer Bar zu sitzen, betrunken, mit dem Kopf auf dem Tresen: Tiefer kann man kaum sinken.

Das Musikvideo zur ersten Single des neuen Morrissey-Albums »Years of Refusal«: Moz und Band vor weißer Studiotapete, umgeben von Möpsen.

VIDEO: Morrissey – I’m Throwing My Arms Around Paris

In »When I Last Spoke to Carol« auf Ihrem neuen Album singen Sie: »When last I spoke to Carol«. Eine kleine Wortumstellung, die einem zuerst nicht auffällt, die man dann aber nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Das ist ein sehr förmliches, altes Englisch, oder? Die Sprache traditioneller Folkballaden?
    Es bedeutet nichts. »When last I spoke to Carol« geht einfach besser über die Zunge, und die Inversion bewirkt, dass mir, dem »I«, etwas Bedeutung genommen wird. Es geht um den Moment, in dem ich zuletzt mit Carol sprach, nicht um ›mich‹ … Aber kommen wir zu dem eben Gesagten zurück: Wenn bei Ihnen die Assoziation »Satzbau eines englischen Folksongs« geweckt wird, umso besser. Ihre Beobachtung ist viel besser als jede Erklärung, die ich Ihnen hätte geben können.

Der deutsche Schriftsteller Walter Serner hat gesagt: »Überall ist es erträglich. Doch am erträglichsten ist es im Ausland.« Sie wohnen nicht mehr in England, sind nach L. A., nach Rom und jetzt wieder nach Los Angeles gezogen. Außerdem befinden Sie sich seit dem Frühjahr 2007 auf Tour und haben seitdem ungezählte Konzerte gespielt. Was bedeutet Ihnen das Reisen?

    Ich reise nur so viel, weil man mich immer wieder bittet abzureisen. Ich fühle mich mittlerweile komplett entwurzelt. Aber irgendeine Art von Zuhause muss ich ja haben, denn ich wache ja jeden Tag irgendwo auf. Nur ist mir sehr oft nicht klar, wo ich gerade bin. Ich habe das nie für mich so vorgesehen, mein Leben hat sich einfach so entwickelt. Ich kämpfe nicht dagegen an, aber ich bin mir sicher, dass der Zeitpunkt kommen wird, an dem ich mich niederlasse und zum Dorfschreck in einem kleinen Nest vor den Toren Leipzigs werde. Momentan bin ich allerdings noch ein transatlantischer Pendler.

Möchten Sie eine der beiden alten Spex-Ausgaben behalten?
    Das ist ein überaus freundliches Angebot, aber nein danke. Warum sollte ich sie behalten wollen? Warum sollte ich mir alte Fotos von mir anschauen wollen?

Gute Frage.

    Wenn Sie schon keine Antwort haben, habe ich auch keine. Schicken Sie sie doch zu Margaret Thatcher.

Wie geht es Frau Thatcher dieser Tage?
    Sie wartet darauf, von Ihnen interviewt zu werden. Im Ernst: Sie ist mittlerweile sehr senil. Sie kann nicht mehr lesen und kaum mehr was sehen. »She’s lost her marbles«, wie man hierzulande sagt. Sie ist gaga, sie ist am Ende. Aber was soll’s? Zum Teufel mit ihr! Denken Sie nur an die ganzen argentinischen Jungen, die sie im Falklandkrieg getötet hat. Ich kann nicht mein ganzes Leben lang über Margaret Thatcher nachdenken, und ich empfinde kein Mitleid mit ihr.

»Years of Refusal« von Morrissey ist bereits erschienen (Decca / Polydor / Universal). Im Juni spielt Morrissey vier Deutschland-Konzerte, die dazugehörigen Termine finden sich hier.

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