r öffentlicher Auktionshäuser wie Ebay oder Yahoo, um ihren Bedarf an eigentlich ausgedienten Computerbausteinen zu decken. Dabei sthet auf der Einkaufsliste der 8086-Chip von IBM, der in den ersten PCs aus dem Jahre 1981 verbaut wurde, an erster Stelle. Der Chip übernimmt wichtige Funktionen im Diagnose-System der Booster-Raketen des Space-Shuttle, an dessen Erneuerung derzeit gearbeitet wird. Bis zur Fertigstellung des neuen Systems muß man sich jedoch mit den nicht mehr produzierten Bausteinen behelfen. Zudem sucht die NASA alte Motherboards und Diskettenlaufwerke. Moment! Enthusiasmus und Begeisterung für die unendlichen Weiten wohnen in uns allen, aber jetzt muss nicht jeder gleich in den Bastelkeller rennen und die 2-, 3- und 486er aus den Ecken zerren: Die NASA ist nicht an Computerteilen von Privatpersonen interessiert, sondern sucht die ausgedienten Geräte in grossem Stil, um das Space-Shuttle Programm bis zur Taufe einer neuen Generation von Raumschiffen instand zu halten. Wenn du also nicht unbedingt 500 Computer aus Betriebsauflösungen im Angebot hast, muss dich diese News nicht nervös machen.

Man mag es kaum glauben, aber die US-amerikanische Raumfahrtbehörde hat nicht mehr alle Computerchips im Kasten.
Teilweise bedient sich die NASA inzwischen sogar öffentlicher Auktionshäuser wie Ebay oder Yahoo, um ihren Bedarf an eigentlich ausgedienten Computerbausteinen zu decken. Dabei sthet auf der Einkaufsliste der 8086-Chip von IBM, der in den ersten PCs aus dem Jahre 1981 verbaut wurde, an erster Stelle. Der Chip übernimmt wichtige Funktionen im Diagnose-System der Booster-Raketen des Space-Shuttle, an dessen Erneuerung derzeit gearbeitet wird. Bis zur Fertigstellung des neuen Systems muß man sich jedoch mit den nicht mehr produzierten Bausteinen behelfen. Zudem sucht die NASA alte Motherboards und Diskettenlaufwerke. Moment! Enthusiasmus und Begeisterung für die unendlichen Weiten wohnen in uns allen, aber jetzt muss nicht jeder gleich in den Bastelkeller rennen und die 2-, 3- und 486er aus den Ecken zerren: Die NASA ist nicht an Computerteilen von Privatpersonen interessiert, sondern sucht die ausgedienten Geräte in grossem Stil, um das Space-Shuttle Programm bis zur Taufe einer neuen Generation von Raumschiffen instand zu halten. Wenn du also nicht unbedingt 500 Computer aus Betriebsauflösungen im Angebot hast, muss dich diese News nicht nervös machen.