Von Audio zu Video

n, als bei Apple die Projekte iTunes und iPod gestartet wurden.

Nachdem der Verkauf von Musik und iPods Apple zu seinem bisher höchsten Gewinnen verholfen hat, folgt jetzt der nächste Schritt: Die nächste Generation an iPods ist in der Lage Videos abzuspielen. Passenderweise hat der iTunes-Shop daher auch ab sofort Videos in seinen Regalen stehen. Dabei beschränkt man sich jedoch nicht nur auf Musik-Clips sondern bietet auch noch einige Kurzfilme (Marke: Pixar) sowie Fernsehserien des US-Senders ABC (Desperate Housewifes, Lost), diese vorerst allerdings nur im US-Shop, zum Download an. Anders als Musikstücke lassen sich diese Dateien nach Auskunft von Apple allerdings nicht auf CD oder DVD brennen, lassen sich jedoch wie gewohnt auf bis zu fünf Computern und beliebig vielen iPods abspielen, die wiederum über ein Anschlusskabel die Videos auf dem Fernseher ausgeben können.

Die unterstützten Videoformate des iPods beschränken sich dabei auf MPEG-4 und H.264, also jene Formate, die Apple mitentwickelt und bereits in seinem zu iTunes mitgelieferten Player QuickTime unterstützt. Die Unterstützung freier Videocodecs wie XviD oder DivX oder Standartformaten wie MPG oder Windows Media wird man wohl genauso missen müssen, wie bereits die Audiounterstützung des freien ogg-Formates und anderer mit digitalen rechten ausgestatteten Audioformaten von Apple-Konkurrenten. Die Videounterstützung dürfte den iPod nun allerdings wohl entgültig zum Ziel für Hacker und Bastler machen, die die Einschränkungen des Gerätes lockern wollen.

Wann allerdings erste Kinofilme für den iPod angeboten werden ist noch nicht abzusehen. Es dürfte angesichts von Entwicklungen wie Sonys Playstation Portable (PSP) und dem neuen iPod aber nicht mehr allzu lange dauern.

Was geklaut wird, lässt sich sicher auch verkaufen. Das muss wohl so eine Grundüberlegung von Steve Jobs, Chef von Apple für das gigantische Gehalt von einem Dollar pro Jahr, gewesen sein, als bei Apple die Projekte iTunes und iPod gestartet wurden.nnNachdem der Verkauf von Musik und iPods Apple zu seinem bisher höchsten Gewinnen verholfen hat, folgt jetzt der nächste Schritt: Die nächste Generation an iPods ist in der Lage Videos abzuspielen. Passenderweise hat der iTunes-Shop daher auch ab sofort Videos in seinen Regalen stehen. Dabei beschränkt man sich jedoch nicht nur auf Musik-Clips sondern bietet auch noch einige Kurzfilme (Marke: Pixar) sowie Fernsehserien des US-Senders ABC (Desperate Housewifes, Lost), diese vorerst allerdings nur im US-Shop, zum Download an. Anders als Musikstücke lassen sich diese Dateien nach Auskunft von Apple allerdings nicht auf CD oder DVD brennen, lassen sich jedoch wie gewohnt auf bis zu fünf Computern und beliebig vielen iPods abspielen, die wiederum über ein Anschlusskabel die Videos auf dem Fernseher ausgeben können.nnDie unterstützten Videoformate des iPods beschränken sich dabei auf MPEG-4 und H.264, also jene Formate, die Apple mitentwickelt und bereits in seinem zu iTunes mitgelieferten Player QuickTime unterstützt. Die Unterstützung freier Videocodecs wie XviD oder DivX oder Standartformaten wie MPG oder Windows Media wird man wohl genauso missen müssen, wie bereits die Audiounterstützung des freien ogg-Formates und anderer mit digitalen rechten ausgestatteten Audioformaten von Apple-Konkurrenten. Die Videounterstützung dürfte den iPod nun allerdings wohl entgültig zum Ziel für Hacker und Bastler machen, die die Einschränkungen des Gerätes lockern wollen.nnWann allerdings erste Kinofilme für den iPod angeboten werden ist noch nicht abzusehen. Es dürfte angesichts von Entwicklungen wie Sonys Playstation Portable (PSP) und dem neuen iPod aber nicht mehr allzu lange dauern.

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