Verschiedene »Points of Interest« zu Tobias Lützenkirchens erstem Album

Lützenkirchen Pandora ElectronicaUnter den 20 besonderen Stücken der letzten Spex-Produktion gelandet, einen Beitrag in Polylux bekommen, ein Interview für die Süddeutsche gegeben und zuletzt Lieferant der offiziellen Melt!-Hymne, was auch immer das sein soll. »Drei Tage wach«, ein Instant-Hit mit Millionen Plays auf YouTube, unglaublich erfolgreich, eingängig, feierbar und so weiter und so fort. Am 30. Mai veröffentlicht das Label Great Stuff das erste, mit heißer Nadel gestrickte Album von Lützenkirchen. Hier schon einmal einige wissenswerte oder nebensächliche Punkte zu »Pandora Electronica«:
Lützenkirchen Pandora Electronica

» Es handelt sich um 38 Stücke verteilt auf zwei CDs oder hoffentlich – genauere Angaben liegen nicht vor – acht Vinyls.

» Das Album heißt »Pandora Electronica«, was ein hübsch hintergründiger Titel ist. Wir sind uns nicht ganz sicher, wo Lützenkirchen nachgeschlagen hat, aber wenn wir kurz den Wikipedia-Eintrag zu »Pandora« überfliegen, dann würden wir »Pandora Electronica« eher mit »Allbegabte Electronica« oder »Schönes Übel Electronica« übersetzen, was vielleicht nicht wirklich so gedacht war (das Gefühl verstärkt sich besonders, wenn man den ersten Satz des Presseinfos liest: »Macht die Büchse auf und schaut hinein«). Kann man aber auch kleinbürgerliche Besserwisserei nennen …

» Auf dem Cover sieht man einen drei Tage wachen Jack out the Box.

» Das Album kommt inkl. der Hit-Single »Drei Tage Wach«.

» Die restliche Musik ist recht okaye bis amtliche Electronica.

» Der Autor dieser Zeilen fühlt sich durchaus von der ganzen Panikmache um den Titel angesprochen, schließlich ist er

D R E I     T A G E     W A C H T

» So wirkt das Teil:

F  A  S  !

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