Veröffentlichung wahrscheinlich

n Brian Wilson unter dem Arbeitstitel "Dumb Angel" mit dem Songwriter Van Dyke Parks und einigen Begleitmusikern des Vorgängeralbums "Pet Sounds" aufgenommen und von Wilson als seine "teenage symphony to god" bezeichnet. Die Aufnahmen verzögerten sich durch Brian Wilsons Drogenkonsum und seine mentalen Probleme. Wilson war beispielsweise davon überzeugt, dass seine Musik für einige Brände im Aufnahmestudio verantwortlich gewesen sei. Zudem sollen mehrere Aufnahmesessions von ihm wegen "bad vibes" abgebrochen worden sein.
Der Rest der Band, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen auf Tour unterwegs war, befand nach ihrer Rückkehr, das die Texte zu obskur und die unkonvetionellen Kompositionen zu weit von der Norm entfernt seien um veröffentlicht zu werden. Eine halbe Million bereits gedruckter Cover wurden wieder eingestampft und die Masterbänder zu "Smile" blieben unter Verschluß. 1988 bekam Mark Linett Zugang zu den Bändern und kompilierte einige Mixe, die wohl die Grundlage für den größten Teil der bisher kursieren Smile-Bootlegs und "Fan-Mixe" bilden dürften.
Am letzten Freitag, den 20. Februar began Wilson nun seine Smile-Tour, in der Stücke vom Album das erste Mal öffentlich aufgeführt werden, in der Londoner Royal Festival Hall, zu deren Start die BBC meldete: "A few months ago Wilson revisited the smile tapes in Capitol Records‘ vaults and went on to finish the album with his original lyricist, Van Dyke Parks." Erste Live-Mitschnitte des Konzertes vom 20.02. kursieren mitlerweile in den Musiktauschbörsen. Mit einer offiziellen Veröffentlichung des Albums darf man nun im Herbst diesen Jahres rechnen. Zuvor ist Brian Wilson nur live mit Smile zu erleben. Er tritt in Deutschland jedoch nur am 10. März in Frankfurt auf:
02.03. Bristol – Colston Hall, 04.03. Glasgow – Clyde Auditorium, 06.03. Newcastle – City Hall, 07.03. Liverpool – Empire, 08.03. Birmingham – Symphony Hall, 10.03. Frankfurt – Alter Oper, 11.03. Antwerpen – Queen Elizabeth Hall, 13.03. Amsterdam – Pepsi Stage, 14.03. Paris – Olympia Theater

"Smile" heißt das wohl legendärste Album der Beach Boys. Zur Legende wurde es hauptsächlich, da es bisher nie veröffentlicht wurde. Zwischen April 1966 und Mai 1967 wurde es von Brian Wilson unter dem Arbeitstitel "Dumb Angel" mit dem Songwriter Van Dyke Parks und einigen Begleitmusikern des Vorgängeralbums "Pet Sounds" aufgenommen und von Wilson als seine "teenage symphony to god" bezeichnet. Die Aufnahmen verzögerten sich durch Brian Wilsons Drogenkonsum und seine mentalen Probleme. Wilson war beispielsweise davon überzeugt, dass seine Musik für einige Brände im Aufnahmestudio verantwortlich gewesen sei. Zudem sollen mehrere Aufnahmesessions von ihm wegen "bad vibes" abgebrochen worden sein.nDer Rest der Band, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen auf Tour unterwegs war, befand nach ihrer Rückkehr, das die Texte zu obskur und die unkonvetionellen Kompositionen zu weit von der Norm entfernt seien um veröffentlicht zu werden. Eine halbe Million bereits gedruckter Cover wurden wieder eingestampft und die Masterbänder zu "Smile" blieben unter Verschluß. 1988 bekam Mark Linett Zugang zu den Bändern und kompilierte einige Mixe, die wohl die Grundlage für den größten Teil der bisher kursieren Smile-Bootlegs und "Fan-Mixe" bilden dürften.nAm letzten Freitag, den 20. Februar began Wilson nun seine Smile-Tour, in der Stücke vom Album das erste Mal öffentlich aufgeführt werden, in der Londoner Royal Festival Hall, zu deren Start die BBC meldete: "A few months ago Wilson revisited the smile tapes in Capitol Records‘ vaults and went on to finish the album with his original lyricist, Van Dyke Parks." Erste Live-Mitschnitte des Konzertes vom 20.02. kursieren mitlerweile in den Musiktauschbörsen. Mit einer offiziellen Veröffentlichung des Albums darf man nun im Herbst diesen Jahres rechnen. Zuvor ist Brian Wilson nur live mit Smile zu erleben. Er tritt in Deutschland jedoch nur am 10. März in Frankfurt auf:n02.03. Bristol – Colston Hall, 04.03. Glasgow – Clyde Auditorium, 06.03. Newcastle – City Hall, 07.03. Liverpool – Empire, 08.03. Birmingham – Symphony Hall, 10.03. Frankfurt – Alter Oper, 11.03. Antwerpen – Queen Elizabeth Hall, 13.03. Amsterdam – Pepsi Stage, 14.03. Paris – Olympia Theater

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