»Und überhaupt interessierten sich die meisten nicht für Musik«: Andreas Dorau Ärger mit der Unsterblichkeit-Buchtrailer im Director’s Cut

Er ist ein Mann der Kunst. Teenie-Star, Sänger, Ohrwurmschreiber, Filmemacher, Opernregisseur, Autor. Ein Mann, der seit fast 35 Jahren Camp mit Hitparade, Avantgarde mit Pop, Dada mit Gaga mischt. Ein Mann, der es schaffte, niemand geringeren als Sven Regener zum Ghostwriten seiner Autobiografie zu verdonnern: Andreas Dorau.

Nun gewährt Dorau visuelle Einblicke in sein Leben und in seinen ewigen Ärger mit der Unsterblichkeit: Hier ist der Trailer zu seinem seit dieser Woche im Handel erhältlichen Buch, und zwar im director’s cut.

In SPEX N° 361 (im Online-Shop versandkostenfrei zu bestellen) finden sich ein Artikel über Ärger mit der Unterblichkeit sowie ein exklusiver Vorabdruck aus dem Buch über die Geschichte hinter »Fred vom Jupiter«.

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