Und sie sind doch da!

Zissou« freuen. Endlich ein Film, der so absurd ist, wie Albert Camus die menschliche Existenz beschrieben hat. Wer die große globale Interventionspolitik aus diesem Meisterwerk um wahrhaftige Fakes dies- und jenseits natürlicher Oberflächen herausliest, dürfte das wie üblich von Alt-Devo Mark Mothersbaugh mit einem wunderbaren Score und u.a. von Seu Jorge mit ganz speziellen Bowie-Coverversionen ausgestattete Stück Anderson-Phantastik mit Bill Murray in der Hauptrolle sowieso zu den ersten Gewinnern des laufenden Filmjahres abseits der Off-Kinos zählen.
Während Anderson mit dem Genre des Dokumentarfilms spielt, gibt es eine interessante »echte« Doku zuerst am Samstag den 12. Februar im CineStar 7 am Potsdamer Platz zu sehen: »wir waren niemals hier«. Antonia Ganz hat Mutter, die beste optimistisch stimmende negative Band der Welt, auf einer Tour durch die Schweiz begleitet. Seien wir frohen Mutes, dass etwas sichtbar gemacht werden konnte, was in den Liedern der Band immer zu hören ist: leiselaute Verzweiflung an der inneren Verfassung und den äußeren Umständen.

»wir waren niemals hier«, D 2004, 100 Min., Regie: Antonia Ganz, läuft im Rahmen der Berlinale am Sa, 12.02., Fr, 18.02 und So, 20.02. jeweils im Cine Star 7.

Mit »Man to man« von Regisseur Régis Wargnier wird heute abend die diesjährige Berlinale eröffnet werden. Im Wettbewerb darf man sich u.a. auf Wes Andersons »The Life Aquatic with Steve Zissou« freuen. Endlich ein Film, der so absurd ist, wie Albert Camus die menschliche Existenz beschrieben hat. Wer die große globale Interventionspolitik aus diesem Meisterwerk um wahrhaftige Fakes dies- und jenseits natürlicher Oberflächen herausliest, dürfte das wie üblich von Alt-Devo Mark Mothersbaugh mit einem wunderbaren Score und u.a. von Seu Jorge mit ganz speziellen Bowie-Coverversionen ausgestattete Stück Anderson-Phantastik mit Bill Murray in der Hauptrolle sowieso zu den ersten Gewinnern des laufenden Filmjahres abseits der Off-Kinos zählen. nWährend Anderson mit dem Genre des Dokumentarfilms spielt, gibt es eine interessante »echte« Doku zuerst am Samstag den 12. Februar im CineStar 7 am Potsdamer Platz zu sehen: »wir waren niemals hier«. Antonia Ganz hat Mutter, die beste optimistisch stimmende negative Band der Welt, auf einer Tour durch die Schweiz begleitet. Seien wir frohen Mutes, dass etwas sichtbar gemacht werden konnte, was in den Liedern der Band immer zu hören ist: leiselaute Verzweiflung an der inneren Verfassung und den äußeren Umständen. nn»wir waren niemals hier«, D 2004, 100 Min., Regie: Antonia Ganz, läuft im Rahmen der Berlinale am Sa, 12.02., Fr, 18.02 und So, 20.02. jeweils im Cine Star 7.nn

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