Thunderbirds Are Now!, Nigel Godrich, Radio 1, Shellac & CocoRoise

rds.com“ target=“_blank“>Labelkollegen von Les Savy Fav war dabei wohl die passenste.
364 Tage später – Ende Januar 2007 – erscheint nun ihr neues, drittes Album: "Make History". Die erste Single "We Win (HaHa)" ist auch schon ausgemacht: Zu sehen als Video bei Youtube.

Tausendsassa! Anders kann man ihn ja nicht mehr bezeichnen. Neben seinen diversen Produzententätigkeiten wird Nigel Godrich ab dem 18. Dezember auch Host einer eigenen Show sein. Ganz zeitgemäß wird das Format über iTunes vertrieben werden und in regelmäßigen Abständen zum Download bereitstehen. Für die erste Show von From The Basement hat sich Godrich bereits Kieran Hebden und Steve Reid von Four Tet ("Mom’s Marmalade"), The White Stripes ("Blue Orchid", "Ugly As I Seem", "Red Rain") und Thom Yorke ("Videotape", "Down Is the New Up") in den Keller der Londoner Maida Vale Studios eingeladen, um ebenjene dort mithilfe hochauflösender Kameras und gutem Ton bei ihren Liveperformances abzulichten.
Im Februar 2007 folgt Episode 2, dann vorraussichtlich unter anderem mit Jamie Lidell und Beck.
Einer von bisher 29 Freunden Godrich’s könnt ihr auf Myspace.com werden, den Trailer zur ersten Folge gibt hier.

"Everyone’s a DJ, everyone I know", sang Earl Zinger vor einiger zeit mal auf einer Single. Gleiches trifft nun auf einen haufen britischer Bands zu. Weil Zane Lowe Anfang Januar eine dreiwöchige Pause einlegt, übernehmen Mike Skinner, und Chris Martin während dieser Zeit die Regler seiner BBC Radio1-Show.
Daneben werden auch andere Prominente und noch Unbekanntere Künstler in den Shows zu hören sein: Snow Patrol, Editors, The Automatic, Kelly Osbourne, The Zutons und – Tusch – The Young Knives.
Zu Hören ab dem 2. januar 2007, jeweils ab 19 Uhr britischer Zeit.

Und dann noch einen obendrauf: Wie sicherlich die meisten mitbekommen haben wird es 2007 auch ein neues Shellac-Album geben. Wann genau, darüber schweigt sich Steve Albini derzeit noch aus: "Es
kommt raus, wenn es rauskommt
".
Angesetzt ist der Release für den Zeitraum Januar-Juni ’07, was einerseits zwar noch eine ganze Weile hin sein kann, für das erste Album seit dem 2000er "1000 Hurts" aber gerade noch zu verkraften sein dürfte.

Bianca und Sierra Casady aka CocoRoise sind schon ein besonderer Fall. Das fällt einem auf, wenn man sich ihre Biografie durchliest und noch mehr, wenn man der Musik der beiden Schwestern lauscht, die sich einfach nicht festlegen will, einordnen lässt, sich sperrt gegen jegliche Schubladen. Als "Neo-Folk" wurde die Art der beiden Schwestern, Musik zu machen, schon beschrieben, doch fest steht eigentlich nur eins: CocoRoise sind vieles und spielen mit allem: Wortfetzten, brechenden Stimmen, die am ehesten noch an Björk oder die neuseeländische Big Runga erinnern, satten Beats, elektronischem Gefiepe, Triangeln, spärlichem Klaviereinsatz…alles derart fein und dicht verwoben, dass einem beim Hören ganz anders wird. Und das im positivsten aller Sinne.
Positiv anzumerken ist außerdem, dass die immer-mal-wieder-Schwestern nun die Aufnahmen zu ihrem für den April erwarteten neuen und vierten Album im Greenhouse Studio von Valgier Sigurdsson im isländischen Rekjavik abgeschlossem haben, produziert wurde das Ganze mit keiner geringeren als Björk.
Und wer es bis zum Release kaum noch aushalten kann, der sei darauf hingewiesen, dass die Sisters nun regelmäßig im Fernsehen zu sehen beziehungsweise zu hören sein werden, nämlich als musikalische Untermalung zu den neuesten Parfüm-Kampagnen von Kenzo und Escada. Na denn!

Was war das für ein Krach! Ein schöner, angenehmer, mitreissender Krach. Als Heft-CD und schleuderten mit Referenzen nur so um sich. Die zu den Labelkollegen von Les Savy Fav war dabei wohl die passenste.n364 Tage später – Ende Januar 2007 – erscheint nun ihr neues, drittes Album: "Make History". Die erste Single "We Win (HaHa)" ist auch schon ausgemacht: Zu sehen als Video bei Youtube.nnnnTausendsassa! Anders kann man ihn ja nicht mehr bezeichnen. Neben seinen diversen Produzententätigkeiten wird Nigel Godrich ab dem 18. Dezember auch Host einer eigenen Show sein. Ganz zeitgemäß wird das Format über iTunes vertrieben werden und in regelmäßigen Abständen zum Download bereitstehen. Für die erste Show von From The Basement hat sich Godrich bereits Kieran Hebden und Steve Reid von Four Tet ("Mom’s Marmalade"), The White Stripes ("Blue Orchid", "Ugly As I Seem", "Red Rain") und Thom Yorke ("Videotape", "Down Is the New Up") in den Keller der Londoner Maida Vale Studios eingeladen, um ebenjene dort mithilfe hochauflösender Kameras und gutem Ton bei ihren Liveperformances abzulichten.nIm Februar 2007 folgt Episode 2, dann vorraussichtlich unter anderem mit Jamie Lidell und Beck.nEiner von bisher 29 Freunden Godrich’s könnt ihr auf Myspace.com werden, den Trailer zur ersten Folge gibt hier.nn"Everyone’s a DJ, everyone I know", sang Earl Zinger vor einiger zeit mal auf einer Single. Gleiches trifft nun auf einen haufen britischer Bands zu. Weil Zane Lowe Anfang Januar eine dreiwöchige Pause einlegt, übernehmen Mike Skinner, und Chris Martin während dieser Zeit die Regler seiner BBC Radio1-Show.nDaneben werden auch andere Prominente und noch Unbekanntere Künstler in den Shows zu hören sein: Snow Patrol, Editors, The Automatic, Kelly Osbourne, The Zutons und – Tusch – The Young Knives.nZu Hören ab dem 2. januar 2007, jeweils ab 19 Uhr britischer Zeit.nnUnd dann noch einen obendrauf: Wie sicherlich die meisten mitbekommen haben wird es 2007 auch ein neues Shellac-Album geben. Wann genau, darüber schweigt sich Steve Albini derzeit noch aus: "Esnkommt raus, wenn es rauskommt".nAngesetzt ist der Release für den Zeitraum Januar-Juni ’07, was einerseits zwar noch eine ganze Weile hin sein kann, für das erste Album seit dem 2000er "1000 Hurts" aber gerade noch zu verkraften sein dürfte.nnBianca und Sierra Casady aka CocoRoise sind schon ein besonderer Fall. Das fällt einem auf, wenn man sich ihre Biografie durchliest und noch mehr, wenn man der Musik der beiden Schwestern lauscht, die sich einfach nicht festlegen will, einordnen lässt, sich sperrt gegen jegliche Schubladen. Als "Neo-Folk" wurde die Art der beiden Schwestern, Musik zu machen, schon beschrieben, doch fest steht eigentlich nur eins: CocoRoise sind vieles und spielen mit allem: Wortfetzten, brechenden Stimmen, die am ehesten noch an Björk oder die neuseeländische Big Runga erinnern, satten Beats, elektronischem Gefiepe, Triangeln, spärlichem Klaviereinsatz…alles derart fein und dicht verwoben, dass einem beim Hören ganz anders wird. Und das im positivsten aller Sinne.nPositiv anzumerken ist außerdem, dass die immer-mal-wieder-Schwestern nun die Aufnahmen zu ihrem für den April erwarteten neuen und vierten Album im Greenhouse Studio von Valgier Sigurdsson im isländischen Rekjavik abgeschlossem haben, produziert wurde das Ganze mit keiner geringeren als Björk.nUnd wer es bis zum Release kaum noch aushalten kann, der sei darauf hingewiesen, dass die Sisters nun regelmäßig im Fernsehen zu sehen beziehungsweise zu hören sein werden, nämlich als musikalische Untermalung zu den neuesten Parfüm-Kampagnen von Kenzo und Escada. Na denn!

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