Thunder, Lightning, US-Release

aben einen Vertrag beim Major Columbia Records/SonyBMG abgeschlossen. So wird ihr Debütalbum "Thunder, Lightning, Strike" endlich auch in den USA erhältlich sein, ohne dass die Band das Album im großen Stil verändern muss. Hintergrund sind die zahlreichen ungeklärten Samples auf der Platte. Gegenüber pitchforkmedia.com sagte Matt Jacob vom UK-Label der Band, Memphis Industries, dass sie die Klärung der Samples für den US-Markt niemals hätten finanzieren bzw. handhaben können. Weiter heißt es, dass Anfang Oktober eine neue Version des Albums in den USA und UK erscheinen wird. Einige neue Stücke werden enthalten sein, außerdem einige doch auch so notwendigen Änderungen bei eben den Samples. Der Deal mit Columbia jedenfalls gilt nur für diese eine Veröffentlichung, danach wollen The Go! Team wieder bei Memphis Industries veröffentlichen. Pitchforkmedia nennt dies "good news". Wollen wir der amerikanischen Internet-Indie-Polizei da ernsthaft wiedersprechen?

The Go! Team – die Band die klingt wie ein fullminantes, zwischen allen Welten wandelndes Party-DJ-Set; übrigens das erste Mal live in Deutschland am 26. August beim Monsters Of Spex – haben einen Vertrag beim Major Columbia Records/SonyBMG abgeschlossen. So wird ihr Debütalbum "Thunder, Lightning, Strike" endlich auch in den USA erhältlich sein, ohne dass die Band das Album im großen Stil verändern muss. Hintergrund sind die zahlreichen ungeklärten Samples auf der Platte. Gegenüber pitchforkmedia.com sagte Matt Jacob vom UK-Label der Band, Memphis Industries, dass sie die Klärung der Samples für den US-Markt niemals hätten finanzieren bzw. handhaben können. Weiter heißt es, dass Anfang Oktober eine neue Version des Albums in den USA und UK erscheinen wird. Einige neue Stücke werden enthalten sein, außerdem einige doch auch so notwendigen Änderungen bei eben den Samples. Der Deal mit Columbia jedenfalls gilt nur für diese eine Veröffentlichung, danach wollen The Go! Team wieder bei Memphis Industries veröffentlichen. Pitchforkmedia nennt dies "good news". Wollen wir der amerikanischen Internet-Indie-Polizei da ernsthaft wiedersprechen?

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