The xx Coexist

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Foto (Ausschnitt) — Jonas Lindström
The xx: Oliver Sim, Jamie Smith und Romy Madley Croft (v. l.)
im Juli 2012 in Berlin

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Großer Druck auf drei schüchternen Schultern, sie haben ihn hervorragend gemeistert. Am Freitag erscheint das neue, zweite Album Coexist von The xx bei Young Turks / Beggars. Im Interview für SPEX N°340 mit dem mittlerweile vom familiären Zuhause in drei nahe beieinander liegenden Eigentumswohnungen verzogenen, noch immer ausgesprochen jungen britischen Trio erfragte Jan Wehn u.a. nach den Lösungsstrategien gegenüber dieser angespannten Situation. Dazu Oliver Sim:

»Wir waren sehr glücklich mit dem ersten Album, keine Frage. Natürlich hätte man es dabei belassen können. Aber wir lieben Musik einfach zu sehr und mussten weiter machen. Am Ende haben wir uns ganz gut [von allem] freigemacht. Wir haben einfach vergessen, was für Erwartungen da an uns herangetragen wurden. […] Wir haben einfach nur gemacht und selbst dem Management erst nach einem Jahr Songs gezeigt. Da waren nur wir drei. Wenn es so intim ist, vergisst man die Welt da draußen.«

NPR streamt derzeit hier Coexist in voller Länge. Das heutige Konzert der Band im Berliner Admiralspalast ist bereits ausverkauft. Der gesamte Artikel findet sich mit weiteren Fotos von Jonas Lindström in SPEX N°340 aktuell am Kiosk.

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