The Winner takes it all

nschein" durften am gestrigen Sonntag auch die Teilnehmer und Besucher des 3. SPEX 72 Cups, dem sportlichen Ausklang des Kölner Festivals c/o pop, erleben. Und so typisch die widrigen klimatischen Bedingungen auch für das gesamte Festival waren – worunter nicht zuletzt die "Monsters of SPEX" leiden mussten, – so rundum gelungen, charmant und tadelos wie fast alle anderen Veranstaltungen der c/o pop präsentierte sich auch das Fussballturnier in seinem dritten Jahr. Ein erstklassiger Platz (Dank an die Kultur – und Sportämter Köln, die Sportanlage Süd sowie den SC Fortuna!), die besten, weil schließlich WM-geprüften Bälle (Danke adidas!), eine hervorragende gastronomische (Danke Stadt Venlo!), musikalische und physio-therapeutische Rundumversorgung … man hat selten so viele zufriedene Gesichter gesehen.

Ohne eine einzige rote Karte, dafür mit vielen Toren und packenden Begegnungen war auch das eigentliche Spielgeschehen ein Genuss für Aktive wie Zuschauer. Selbst die Sonne wollte wissen, wer am Ende die Nase vorne hat und steckte die ihre am späten Nachmittag pünktlich zum Finale nochmal zwischen zwei Gewitterfronten durch die Wolken. Sehen durfte sie dann ein dramatisches Finale zwischen dem Gastgeber SPEX 72 und dem Team von Parallel Schallplatten. Trotz drückender Überlegenheit konnte SPEX aber weder in der regulären Spielzeit, noch in der Verlängerung den großartigen Torwart von Parallel überwinden, der an diesem Tag acht Arme zu haben schien. So wurde das 9m-Schießen zum tragischen "das-Ergebnis-auf-den-Kopf-stellen". Parallel siegte 3:0.
Platz 3 ging an SurVIVALrocks, Platz 4 an Real MadeIn. Platz 5 und 6 belegten schließlich Groove Attack und die Mit-Veranstalter Stadt Venlo, die zuvor sensationeller Weise den Titelverteidiger Cream Team aus dem Achtelfinale geworfen hatten. Letztgenannte sorgten trotz Abwesenheit für eine kuriose Sigerehrung: Sei es aus Siegesgewissheit oder Vergesslichkeit: den SPEX 72-Cup-Wanderpokal hatte man einfach zuhause gelassen und auch nicht mehr rechtzeitig von dort holen lassen.

Auf Regen folgt stets Sonnenschein, das weiß nicht nur der Volksmund; das abwechslungsreiche Wettervollprogramm "einmal-komplett-durchnässt-Dusche mit anschließendem Spätsommersonnenschein" durften am gestrigen Sonntag auch die Teilnehmer und Besucher des 3. SPEX 72 Cups, dem sportlichen Ausklang des Kölner Festivals c/o pop, erleben. Und so typisch die widrigen klimatischen Bedingungen auch für das gesamte Festival waren – worunter nicht zuletzt die "Monsters of SPEX" leiden mussten, – so rundum gelungen, charmant und tadelos wie fast alle anderen Veranstaltungen der c/o pop präsentierte sich auch das Fussballturnier in seinem dritten Jahr. Ein erstklassiger Platz (Dank an die Kultur – und Sportämter Köln, die Sportanlage Süd sowie den SC Fortuna!), die besten, weil schließlich WM-geprüften Bälle (Danke adidas!), eine hervorragende gastronomische (Danke Stadt Venlo!), musikalische und physio-therapeutische Rundumversorgung … man hat selten so viele zufriedene Gesichter gesehen. nnOhne eine einzige rote Karte, dafür mit vielen Toren und packenden Begegnungen war auch das eigentliche Spielgeschehen ein Genuss für Aktive wie Zuschauer. Selbst die Sonne wollte wissen, wer am Ende die Nase vorne hat und steckte die ihre am späten Nachmittag pünktlich zum Finale nochmal zwischen zwei Gewitterfronten durch die Wolken. Sehen durfte sie dann ein dramatisches Finale zwischen dem Gastgeber SPEX 72 und dem Team von Parallel Schallplatten. Trotz drückender Überlegenheit konnte SPEX aber weder in der regulären Spielzeit, noch in der Verlängerung den großartigen Torwart von Parallel überwinden, der an diesem Tag acht Arme zu haben schien. So wurde das 9m-Schießen zum tragischen "das-Ergebnis-auf-den-Kopf-stellen". Parallel siegte 3:0. nPlatz 3 ging an SurVIVALrocks, Platz 4 an Real MadeIn. Platz 5 und 6 belegten schließlich Groove Attack und die Mit-Veranstalter Stadt Venlo, die zuvor sensationeller Weise den Titelverteidiger Cream Team aus dem Achtelfinale geworfen hatten. Letztgenannte sorgten trotz Abwesenheit für eine kuriose Sigerehrung: Sei es aus Siegesgewissheit oder Vergesslichkeit: den SPEX 72-Cup-Wanderpokal hatte man einfach zuhause gelassen und auch nicht mehr rechtzeitig von dort holen lassen.

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