THE WINNER TAKES IT ALL

Hildegard Knef Gestern Abend in der ansehenswerten Dokumentation "A Woman And A Half" im NDR.

Aber ein wenig Zeit muss schon sein, wenigstens für eine kleine sportliche News; dass man sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen sollte und dass es weiter gehen muss und ein neues schönes Heft für Euch natürlich wichtiger ist, als unsere semi-professionellen Freizeitkörperertüchtigungen, das ist uns schon klar.

Doch wenn der Alltag grau, die Telefonate, Leserbriefe, Seitenpläne, Textbearbeitungen und sonstige Sorgen den Kopf verschleiern, wer freut sich da nicht über ein wenig Ausgleich, ein kleines Stück vom Glück, von Rampenlicht, Schweiss und Freudentränen? So zogen die Nachtmenschen des SPEX-Fussballteams am vergangen Samstag morgen in aller Herrgottsfrühe einmal mehr aus, um das Fürchten zu lehren und den Mythos ihrer Unbesiegbarkeit zu mehren. Mitunter besorgniserregende Alkoholschwaden zogen sie hinter sich her, die Augen klein, die Beine schwer. So standen sie dann auf dem grünen Filz der Soccer World in Köln-Lövenich und sahen sich unvermittelt sehr viel ausgeschlafeneren Teams gegenüber, die nichts lieber getan hätten, als den genannten Mythos endlich zu entzaubern.

Weit gefehlt. Mit einem blauen Auge (ein Unentschieden) kam SPEX einmal mehr ungeschlagen durch die "1. Kölner Hallenweltmeisterschaft". So stand am Ende der fünfte Turniersieg in Folge, der sechste insgesamt. Nur zu verständlich, dass sich die freundlichen Gastgeber und Veranstalter den Hinweis auf eine gewisse "schon wieder die Bayern"-Langeweile nicht verkneifen konnten, bevor auch dieser Pokal (s.Abb., die Mannschaftsfotos sind leider nix geworden …), es ist uns ja auch echt peinlich, in die Rolandstraße vergeben werden musste.

Ein kleines bisschen sind wir schon stolz, jetzt wo der Alltag wieder grau, die Telefonate, Leserbriefe, Seitenpläne, Textbearbeitungen und sonstige Sorgen den Kopf verschleiern… Verständlich, oder?

Dank an Colonius Rotation .

Wonach riecht es hier? Nach stinkendem Eigenlob? Oder ist es der süsse Geruch des Erfolgs? "Wer Zeit hat für Stolz, gehört zu den ganz Armseligen" sprach die unsterblich weise Hildegard Knef Gestern Abend in der ansehenswerten Dokumentation "A Woman And A Half" im NDR.
Aber ein wenig Zeit muss schon sein, wenigstens für eine kleine sportliche News; dass man sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen sollte und dass es weiter gehen muss und ein neues schönes Heft für Euch natürlich wichtiger ist, als unsere semi-professionellen Freizeitkörperertüchtigungen, das ist uns schon klar.

Doch wenn der Alltag grau, die Telefonate, Leserbriefe, Seitenpläne, Textbearbeitungen und sonstige Sorgen den Kopf verschleiern, wer freut sich da nicht über ein wenig Ausgleich, ein kleines Stück vom Glück, von Rampenlicht, Schweiss und Freudentränen? So zogen die Nachtmenschen des SPEX-Fussballteams am vergangen Samstag morgen in aller Herrgottsfrühe einmal mehr aus, um das Fürchten zu lehren und den Mythos ihrer Unbesiegbarkeit zu mehren. Mitunter besorgniserregende Alkoholschwaden zogen sie hinter sich her, die Augen klein, die Beine schwer. So standen sie dann auf dem grünen Filz der Soccer World in Köln-Lövenich und sahen sich unvermittelt sehr viel ausgeschlafeneren Teams gegenüber, die nichts lieber getan hätten, als den genannten Mythos endlich zu entzaubern.

Weit gefehlt. Mit einem blauen Auge (ein Unentschieden) kam SPEX einmal mehr ungeschlagen durch die "1. Kölner Hallenweltmeisterschaft". So stand am Ende der fünfte Turniersieg in Folge, der sechste insgesamt. Nur zu verständlich, dass sich die freundlichen Gastgeber und Veranstalter den Hinweis auf eine gewisse "schon wieder die Bayern"-Langeweile nicht verkneifen konnten, bevor auch dieser Pokal (s.Abb., die Mannschaftsfotos sind leider nix geworden …), es ist uns ja auch echt peinlich, in die Rolandstraße vergeben werden musste.

Ein kleines bisschen sind wir schon stolz, jetzt wo der Alltag wieder grau, die Telefonate, Leserbriefe, Seitenpläne, Textbearbeitungen und sonstige Sorgen den Kopf verschleiern… Verständlich, oder?

Dank an Colonius Rotation .

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