s gestossen ist, die sich nach mitunter mühsam langem Download als falsche oder unvollständige Stücke erwiesen haben? Erste Frage: Welches Arschloch sitzt auf der anderen Seite? Schlechte Stimmung in der Welt des p2p-Sharings…

Die prominenteste Verlade der jüngeren Vergangenheit kam Gerüchten zufolge von Eminems Label "Interscope" selbst, das Filesharing-Systeme mit gefaketen "neuen" Eminem-Songs bombardiert haben soll. Die Fakes bestehen dabei aus 20-sekündigen Songausschnitten, die einfach bis zur Originallänge eines Songs geloopt werden. Bei entsprechender Betitelung oder Meta-Info-Angabe wie "The Real NEW Single!" landen die Fälschungen im p2p-Kreislauf und verärgern die User in steigender Zahl. Als Indizien für die Richtigkeit der Gerüchte wird gewertet, dass die Qualität der Fakes sehr hoch ist, die Loops professionell klingen und als "Appetithappen" sinnvoll ausgewählt wurden und die gleichen Files unter einer ganzen Reihe von variierten Namen des Originalstücks zu finden sind. Cary Sherman, Präsident der Recording Industry Association of America (RIAA) nennt die Verbreitung von "Filesharingloops" nicht nur als legitime sondern auch als absolut nötige Maßnahme der Musikindustrie, um den freien Online-Tausch von geschützten Titel zu torpedieren. "Es wäre verrückt, wenn ein Label diese Möglichkeit nicht nutzen würde." Wir empfehlen: Nicht unterkriegen lassen! Trust the Users! Bildet Banden! Und so weiter…
Die Archilles-Sehne des Filesharings steht unter Beschuss: Das Vertrauen in andere User. Man frage sich selber, wie oft man schon mit seinen Anfragen nach neuem heissen Scheiss auf Tracks gestossen ist, die sich nach mitunter mühsam langem Download als falsche oder unvollständige Stücke erwiesen haben? Erste Frage: Welches Arschloch sitzt auf der anderen Seite? Schlechte Stimmung in der Welt des p2p-Sharings…
Die prominenteste Verlade der jüngeren Vergangenheit kam Gerüchten zufolge von Eminems Label "Interscope" selbst, das Filesharing-Systeme mit gefaketen "neuen" Eminem-Songs bombardiert haben soll. Die Fakes bestehen dabei aus 20-sekündigen Songausschnitten, die einfach bis zur Originallänge eines Songs geloopt werden. Bei entsprechender Betitelung oder Meta-Info-Angabe wie "The Real NEW Single!" landen die Fälschungen im p2p-Kreislauf und verärgern die User in steigender Zahl. Als Indizien für die Richtigkeit der Gerüchte wird gewertet, dass die Qualität der Fakes sehr hoch ist, die Loops professionell klingen und als "Appetithappen" sinnvoll ausgewählt wurden und die gleichen Files unter einer ganzen Reihe von variierten Namen des Originalstücks zu finden sind. Cary Sherman, Präsident der Recording Industry Association of America (RIAA) nennt die Verbreitung von "Filesharingloops" nicht nur als legitime sondern auch als absolut nötige Maßnahme der Musikindustrie, um den freien Online-Tausch von geschützten Titel zu torpedieren. "Es wäre verrückt, wenn ein Label diese Möglichkeit nicht nutzen würde." Wir empfehlen: Nicht unterkriegen lassen! Trust the Users! Bildet Banden! Und so weiter…