The Darkness, Alanis Morissette, Television, Coldplay, The White Stripes

Die Men What Do Rock, Baby haben einen neuen Bassisten. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, wird sich Glamrock-Egozentriker Justin Hawkins gedacht haben, als er pragmatischerweise den Bass einfach dem ehemaligen Guitar Tech seines Bruders Dan in die Hand drückte. Diesen euphori …
Die Men What Do Rock, Baby haben einen neuen Bassisten. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, wird sich Glamrock-Egozentriker Justin Hawkins gedacht haben, als er pragmatischerweise den Bass einfach dem ehemaligen Guitar Tech seines Bruders Dan in die Hand drückte. Diesen euphorisierte der Aufstieg vom Roadie zum Rockstar natürlich immens:
"It’s difficult to put into words just how incredible it is. Music has been my life forever, and the only thing I’ve ever wanted to do is be in a band. After years spent trying to ‚make it‘, in your late twenties you assume it’s not going to happen and to be thrown this lifeline, to finally be given this opportunity… It’s awesome – I just feel very lucky."
Frankie Poullain, der ja bekanntlich nicht ganz freiwillig bei The Darkness ausstieg ( wir berichteten hier und hier ) plant nun, ein eigenes Projekt an den Start zu bringen.
Unklar ist auch noch, ob Frankie auf dem Zweitwerk der Band zu hören sein wird. Er selbst behauptet:
"On a more positive note, the second album is incredible. Co-written by Justin, Dan and myself, I’m convinced it is destined to be a huge success."
wohingegen die Band auf ihrer Homepage dieses Statement postete:
"The bass on the new record will be played by guitarist Dan Hawkins, as Poullain had yet to participate in the recording of the album when his exit from the band was announced, so no re-recording of bass parts will be necessary.
We are sorry to see him go but musical differences are musical differences. The mood in the camp is optimistic. We are coming to terms with the fact that Frankie is no longer in the band."
Böse Machenschaften, das.

Der kanadische Ableger der Plattenladenkette HMV will keine Alanis Morissette Alben mehr verkaufen und hat jene deswegen aus den Regalen geräumt. Grund für diese Protestaktion: Alanis´ neues Album – eine Akustikversion ihres Debüts Jagged Little Pill – ist zwar seit Montag in Nordamerika erhältlich, aber für die nächsten 6 Wochen aufgrund einer exklusiven Kooperation von Maverick Records und Warner Music mit Starbucks eben nur in den Filialen der Kaffeehauskette. Begründung der kanadischen Sängerin:
"When people walk into Starbucks, there’s a real openness and a focus to behold and take in whatever may be on that counter."
Oha. Was ich jetzt frei übersetze mit ‚Starbucks Kunden kaufen auch jeden Scheiß‘.

Tom Verlaine, wir berichteten ), das von Patti Smith kuratiert wird. Diese scheint eine alte Bekannte Verlaines zu sein:

"Debbie Harry: Ich werde nie die Gesichter von Tom und Patti vergessen, als sie dabei erwischt wurden, wie sie hinter dem CBGB´s rumknutschten. Tom wurde rot wie eine Tomate, und Patti sagte nur:’Verpisst euch.’"
entnommen aus der Punk-Anekdoten Sammlung ‚Please kill me – die unzensierte Geschichte des Punk‘ von Legs McNeil und Gillian McCain, Hannibal Verlag 2004

Nochmal und schon wieder wir berichteten ), sondern auch so ziemlich überall sonst. In den USA schoss das dritte Coldplay Werk ebenfalls auf Platz 1 der Charts und verzeichnete damit die zweitbeste Erstverkaufswoche des laufenden Jahres ( nur übertroffen von 50 Cents The Massacre ). Coldplay konnten bis zum 12. Juni 737.000 Exemplare absetzen und sind außerdem noch in 22 anderen Ländern auf Platz 1 der Albumcharts.

Indie goes Mainstream Teil zwei:
Auch die hier.

Tillman Rossmy ist zur Zeit in Deutschland unterwegs. Für den kurzfristigen Besuch hier nochmal die Tourdaten: 16.06. Hamburg – Molotov /// 17.06. Dortmund – Subrosa /// 18.06. Münster – Lunabar /// 19.06. München – Zerwik

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