STOP MAKING MAIL

Im Gegensatz dazu schaffte es jeder Angestellte gerade mal durchschnittlich eine externe Mail zu verfassen.

Klar, dass wenn man jeden Tag 600 bis 800 Mails im Posteingangsfach findet, dafür auch eine Menge Zeit meist sinnlos verloren geht. Vom aufkommenden Netzwerkverkehr und verstopften Servern ganz zu schweigen. Also beschloß man im Stadtrat für Gegenmaßnahmen zu sorgen. Aufrufe an die Nutzer, doch nicht unbedingt eine Mail zu verfassen, um den Kollegen im Büro nebenan nach Feuer zu fragen, waren allerdings nur der Anfang. Die Aufforderung, das Mail-Schreiben an jedem Mittwoch ganz zu unterlassen ging einigen schließlich zu weit. Consultingfirmen erklärten die Verantwortlichen für verrückt oder rieten gleich zur Rückkehr an die Schreibmaschine. Die Angestellten des Stadtrats haben sich allerdings mittlerweile an diese Lösung und sind begeistert, dass sie auch endlich wieder mehr von Angesicht zu Angesicht kommunizieren. "Das waren wir gar nicht mehr gewohnt", wird ein Angestellter zitiert. Da zeigt sich wieder, dass manche Menschen wohl zu ihrem Glück gezwungen werden müssen.
Der Stadtrat von Liverpool hatte ein heutzutage nur allzubekanntes Problem: die 6000 Angestellten schafften es doch tatsächlich im Schnitt 100.000 interne E-Mails am Tag zu verschicken. Im Gegensatz dazu schaffte es jeder Angestellte gerade mal durchschnittlich eine externe Mail zu verfassen.
Klar, dass wenn man jeden Tag 600 bis 800 Mails im Posteingangsfach findet, dafür auch eine Menge Zeit meist sinnlos verloren geht. Vom aufkommenden Netzwerkverkehr und verstopften Servern ganz zu schweigen. Also beschloß man im Stadtrat für Gegenmaßnahmen zu sorgen. Aufrufe an die Nutzer, doch nicht unbedingt eine Mail zu verfassen, um den Kollegen im Büro nebenan nach Feuer zu fragen, waren allerdings nur der Anfang. Die Aufforderung, das Mail-Schreiben an jedem Mittwoch ganz zu unterlassen ging einigen schließlich zu weit. Consultingfirmen erklärten die Verantwortlichen für verrückt oder rieten gleich zur Rückkehr an die Schreibmaschine. Die Angestellten des Stadtrats haben sich allerdings mittlerweile an diese Lösung und sind begeistert, dass sie auch endlich wieder mehr von Angesicht zu Angesicht kommunizieren. "Das waren wir gar nicht mehr gewohnt", wird ein Angestellter zitiert. Da zeigt sich wieder, dass manche Menschen wohl zu ihrem Glück gezwungen werden müssen.

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