Filmen als Jungensport


VIDEO: Interview mit Klaus Lemke von Ralf Krämer

    Seit 1965 dreht KLAUS LEMKE Filme außerhalb des Systems der deutschen Filmförderung. »Die Art, so Filme zu machen, halte ich für den letzten wirklich großen Jungensport«, sagt der ewige Bad Boy des deutschen Kinos. »Entweder man kriegt ein paar auf's Maul oder gelegentlich mal einen Kuss.«

    Spex-Redakteur Ralf Krämer hat Lemke bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Projekt Berlin für Helden mit der Kamera besucht und Interviews mit dem Independent-Regisseur sowie seinen Hauptdarstellern Saralisa Volm und Marco Barotti geführt. Dabei durfte er auch einen exklusiven Blick auf das handgeschriebene Storyboard für den Film werfen. 

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