Southern Tentacles

Ipecac-Label. Doch das scheint Greg nicht auszufüllen und so möchte er sich auf seiner AAA-Plattform eher straighteren Tönen widmen. "Die erste Veröffentlichung auf Ant Acid Audio wird in der ersten Hälfte 2004 das Neonlicht der Musikläden von hier bis dort erblicken. Es handelt sich um Josh Homme’s (QOTSA) Zweitband Eagles Of Death Metal (siehe Bild), deren Debüt "Peace, Love & Death Metal" bereits fix und fertig ist und derzeit noch ein abschließendes Finetuning erfährt und nun DEFINITIV am 4. April erscheinen soll", berichtet Southern Germany. Wir sind gespannt. Außerdem möchte der Newsletter noch folgendes verbreitet wissen: "Und um etwaigen Gerüchten und Falschinformationen vorzubeugen: Die Eagles Of Death Metal spielen NICHT als Support auf der anstehenden Distillers-Tour." Wohl aber demnächst einige Shows in London. Dranbleiben. Wenn es nur halb so interessant wird wie das, was Kollege Grohl mit Probot gezaubert hat, dann beware and death metal up your asses.

Es gibt ein neues Label. Ant Acid Audio heißt es und wurde von Greg Werckman gegründet. Der Gute ist ex-Labelmanager von Alternative Tentacles und aktuell Chefbeisitzer von Mike Pattons Ipecac-Label. Doch das scheint Greg nicht auszufüllen und so möchte er sich auf seiner AAA-Plattform eher straighteren Tönen widmen. "Die erste Veröffentlichung auf Ant Acid Audio wird in der ersten Hälfte 2004 das Neonlicht der Musikläden von hier bis dort erblicken. Es handelt sich um Josh Homme’s (QOTSA) Zweitband Eagles Of Death Metal (siehe Bild), deren Debüt "Peace, Love & Death Metal" bereits fix und fertig ist und derzeit noch ein abschließendes Finetuning erfährt und nun DEFINITIV am 4. April erscheinen soll", berichtet Southern Germany. Wir sind gespannt. Außerdem möchte der Newsletter noch folgendes verbreitet wissen: "Und um etwaigen Gerüchten und Falschinformationen vorzubeugen: Die Eagles Of Death Metal spielen NICHT als Support auf der anstehenden Distillers-Tour." Wohl aber demnächst einige Shows in London. Dranbleiben. Wenn es nur halb so interessant wird wie das, was Kollege Grohl mit Probot gezaubert hat, dann beware and death metal up your asses.

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