schreit den namen meiner chartsposition

r die Plattenbosse der Industrie auch?) gerade recht, wenn kurz nach 17 Uhr recht aufgeregte Menschen aus Hamburg in einen Telefonhörer folgen Worte gen Köln rufen: "Die Tomte -Platte steigt auf Platz 50 in die Charts ein. Waaaahnsinn."

Wahnsinn fragt ihr euch? Wieso? Ich kann es euch sagen, denn es ist a) das "Werk" von einer ganzen Menge toller Fans da draußen und b) umso erstaunlicher, wenn man die Thematik des DIY, des eben einfach selbst ein Label machens (Grand Hotel van Cleef) bedenkt. Ohne große Werbebudgets, ohne die absolute Vertriebspower (siehe auch den Vertriebsartikel im aktuellen Heft)… Mensch, es gab Musikkaufhäuser die nicht mal mehr als eine (heute längst verkaufte) CD von Tomte geordert hatten. Nicht auszudenken was gewesen wäre, wenn "das Produkt" überall in den Mengen vorhanden gewesen wäre, wie die Einkäufer vorher nicht bereit waren diese zu ordern, weil sie nichts davon verstanden, was mit " Hinter all diesen Fenstern " passieren wird. Und was soll das jetzt alles? Es ist eben diese "Schönheit der Chance", dieser spezielle Moment und das Thema des Themenheftes in die Praxis umgesetzt. Wie ein Märchen… und am Ende doch irgendwie alles scheißegal. Es sind doch nur die Charts, aber: wie geil ist das denn? Die vermeintlichen Kleinen, ganz groß. So wird’s gemacht, liebe Industrie. Am Ende zählt doch nur der Song: "Und ich nahm mir meine Zeit, um Zenit zu buchstabieren". Und das Hotel, Kettcar, Tomte, viele Freunde und bestimmt auch einige Menschen von Indigo machen heute Nacht ein drauf, damit sie sich morgen so fühlen, als wäre ihnen der Zenit auf den Kopf gefallen. Wetten, dass? P.S.: Offiziell erscheinen die Charts erst Montag nächster Woche. P.P.S.: Verzeihen Sie, sollte diese Information als nichtig betrachtet werden, wir sind doch auch nur Fans, die sich für die gute Sache freuen.
Der Business-Aspekt der zarten Pflanze Popmusik ist ja in der aktuellen Ausgabe von SPEX kein unbedeutender. Da kommt die Meldung des Tages (für einen kleinen Kreis von Fans oder eben für die Plattenbosse der Industrie auch?) gerade recht, wenn kurz nach 17 Uhr recht aufgeregte Menschen aus Hamburg in einen Telefonhörer folgen Worte gen Köln rufen: "Die Tomte -Platte steigt auf Platz 50 in die Charts ein. Waaaahnsinn."
Wahnsinn fragt ihr euch? Wieso? Ich kann es euch sagen, denn es ist a) das "Werk" von einer ganzen Menge toller Fans da draußen und b) umso erstaunlicher, wenn man die Thematik des DIY, des eben einfach selbst ein Label machens (Grand Hotel van Cleef) bedenkt. Ohne große Werbebudgets, ohne die absolute Vertriebspower (siehe auch den Vertriebsartikel im aktuellen Heft)… Mensch, es gab Musikkaufhäuser die nicht mal mehr als eine (heute längst verkaufte) CD von Tomte geordert hatten. Nicht auszudenken was gewesen wäre, wenn "das Produkt" überall in den Mengen vorhanden gewesen wäre, wie die Einkäufer vorher nicht bereit waren diese zu ordern, weil sie nichts davon verstanden, was mit " Hinter all diesen Fenstern " passieren wird. Und was soll das jetzt alles? Es ist eben diese "Schönheit der Chance", dieser spezielle Moment und das Thema des Themenheftes in die Praxis umgesetzt. Wie ein Märchen… und am Ende doch irgendwie alles scheißegal. Es sind doch nur die Charts, aber: wie geil ist das denn? Die vermeintlichen Kleinen, ganz groß. So wird’s gemacht, liebe Industrie. Am Ende zählt doch nur der Song: "Und ich nahm mir meine Zeit, um Zenit zu buchstabieren". Und das Hotel, Kettcar, Tomte, viele Freunde und bestimmt auch einige Menschen von Indigo machen heute Nacht ein drauf, damit sie sich morgen so fühlen, als wäre ihnen der Zenit auf den Kopf gefallen. Wetten, dass? P.S.: Offiziell erscheinen die Charts erst Montag nächster Woche. P.P.S.: Verzeihen Sie, sollte diese Information als nichtig betrachtet werden, wir sind doch auch nur Fans, die sich für die gute Sache freuen.

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