Reeperbahn Festival 2013: Monsters of SPEX, Over the Radar & Danish Night

Spielt mit Delorean und Marques Toliver & The Sometimes am Donnerstag bei Monsters of SPEX: Ghostpoet   FOTO: Sophia Spring

Morgen startet in Hamburg das Reeperbahn Festival. SPEX ist mit Monsters of SPEX und der neuen Reihe Over The Radar dabei und kann so u.a. Willis Earl Beal, Ghostpoet, Delorean und The Strypes auf der Meile präsentieren. Außerdem empfehlenswert: die Danish Night.

Vier Tage lang ergießt sich wieder ein umfangreiches Tag-und-Nacht-Programm an Showcase-Konzerten, Diskussionen und Workshops auf über 50 Veranstaltungsstätten in und um St. Pauli. SPEX greift ab Donnerstag aktiv ins Geschehen ein. Im Mojo Club laden wir zur Forsetzung unserer Reihe Monsters of SPEX. Beginnen werden dabei Delorean aus dem baskischen Zarautz, die ihr viertes Album Apar live vorstellen: eine eklektische, sonnengeflutete Lichtung im Walde des House. Anschließend führt Marques Toliver führt den Neo-Soul seines Debütalbums Land Of CanAan auf, dessen musikalische Entwicklung bis Tolivers Zeit als Straßen- und später Studiomusiker für u.a. Grizzly Bear zurück rührt. Aufgenommen wurde das Album des US-Amerikaners in London, der Heimat des dritten Künstlers an diesem Abend, des »Straßen-Griots« und Lyrikers Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet.

Am Freitag geht es dann weiter in den Grünspan, wo SPEX in Kooperation mit Marek Lieberberg den Auftakt unserer neuen Konzertreihe Over The Radar präsentiert. Der zerfahrene Chicagoer Universalkünstler Willis Earl Beal trifft dabei auf ein britisch-irisches Trio. So tritt nebst der Sixties-Rock’n’Roll-Teenagerbande The Strypes aus Cavan, Irland, die im November auch die Arctic Monkeys in Deutschland begleiten werden, der mancunische Post-Rave-Dreier No Ceremony /// auf. Ebenfalls mit von der Partie: einer der ersten Künstler auf Alan McGees neuem Label 359 Music, der schottische Singer-Songwriter Pete MacLeod. Oasis-, My-Bloody-Valentine- und Primal-Scream-Entdecker/Förderer McGee selbst wird zudem an diesem Abend auflegen.

Samstags schließlich empfehlen wir die dänische Nacht im Indra. Go Go Berlin aus Aarhus spielen ihren selbstbewusst 70ies-Lederjacken-Rock, dürften allerdings von Andrea Thuesen Johansen, Lola Hammerich und Benedicte Pierleoni-Nielsen alias Baby In Vain schwergewichtige Konkurrenz aus der neumodernen Grunge-Garage-Stoner-Ecke bekommen. Tanzbarer und Synthie-lastiger wird es dann mit der Indie-Rock-Band Turboweekend, bevor die Grime-Rapperin Linkoban das Indra wohl vollständig elektrisieren wird.

Weitere Empfehlungen aus dem Programm: Casper, Anna Calvi, Kate Nash, Messer, Dagobert, Stabil Elite, New Found Land, Chuckamuck, Mary Ocher, Lubomyr Melnyk, David Lemaitre, Heartbeast. Allerhand also. Der Zeitplan und wirklich alle vertretenen Bands finden sich hier. Karten für das gesamte Festival oder einzelne Tage können hier erworben werden.

Monsters Of SPEX Donnerstag, 26.09. – Mojo
20:00-20:50 Delorean
21:20-22:30 Marques Toliver & The Sometimes
23:10-00:30 Ghostpoet
00:35-05:00 Mojo Special feat. Emile Omar support: Renegades of Jazz

Over the Radar Freitag, 27.09. – Grünspan
20:00-20:40 Pete Macleod
21:10-21:50 No Ceremony ///
22:30-23:20 Willis Earl Beal
00:00-01:20 The Strypes

Danish Night Samstag, 28.09. – Indra
20:00-22:40 Go Go Berlin
21:10-22:00 Baby in Vain
22:30-23:30 Turboweekend
00:00-01:00 Linkoban

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