On and off and on

wir. Aufgeregte Fans z.B. in unserem Forum verlangten nach Aufklärung, wir haben schnell Mails verschickt, gerade noch rechtzeitig vor einem "wie soll es weitergehen"-Treffen mit dem veröffentlichenden Label Buback. Nun scheint alles geklärt und es bedeutet eben nicht das vorzeitige Ende der Band (zur Erinnerung: immerhin Platte des Monats mit ihrem letzten Album »13 Songs« in SPEX, wir meinen unsere Besorgnis wirklich ernst).

Sänger Frehn Hawel: "Zunächst das Wichtigste vorweg – es kann Entwarnung gegeben werden. Wir haben uns mit Buback auf eine EP Veröffentlichung im Herbst geeinigt, weil das umsetzbarer ist, als jetzt ein Album aus dem Boden zu stampfen – mit Zeitdruck. Für das Protokoll: So super und erfolgreich 2004 für uns war, so anstrengend war’s natürlich auch. " Frehn wurde Vater, es folgten die üblichen Probleme eines "neuen Lebens", die sicher nicht in die Öffentlichkeit gehören und für unsereins auch nicht relevant sind, wohl aber für die betroffenen Menschen auch die in der Band Tigerbeat. Rock’n’Roll ist eben doch keine Maschine. Da wird die Musik schnell mal zweitrangig.

"Das (die Probleme, Anmerkung.d.Autors) ist zwar normalerweise gut für die Kreativzellen, aber nur dann, wenn einem noch genug Zeit bleibt. Nunja. Zudem hatten wir halt auch so gar keine Songs mehr über, außer ein paar Fragmenten, die uns aber zusehends weniger gefielen, was dann wiederum die große ‚in welche Richtung gehen wir denn jetzt‘-Frage aufwarf, eine beliebte Diskussion, die Bands gern mal killen kann, wenn alle etwas Anderes wollen und keine Einigung in Sicht ist. So war’s bei uns. Bands sind ja auch gern mal das Synonym für Kindergarten."

Soweit so gut. "Aber als ich nun kürzlich genervt die letzte Runde ausrief, weil sowas ja auch gern mal über einen viel zu langen Zeitraum hinziehen kann, haben sich alle nun doch noch mal besonnen, erkannt, wo ihre Position/Stärke innerhalb der Band liegen und was wir aneinander haben. Am Dienstag war dann das Meeting mit Buback, wo wir unsere Pläne vortrugen, die zum Glück auf offene Ohren stießen. Jetzt geht’s wieder ans Rantasten und vor allem: Machen.Zur Website: Das wurde ja allmählich zum Treppenwitz, weshalb ich Daniel gebeten habe, das Ding abzustellen, als immer dasselbe beknackte ‚Baustellen-Schild‘ laufen zu lassen. Hat ja einiges losgetreten, das zu verändern."

Gut also, dass nicht nur wir nachgefragt haben. Ich hoffe auch im Sinne von euch, also euch potentielle Supportern. Für alles weitere gilt also laut Frehn: "Stay tuned. Denn wenn wir jetzt musikalisch wieder am Start sind, gibt’s definitiv auch ’ne Web-Präsenz, die man gern besucht.‘ Tigerbeat, allright!
Aber selbst das ist nicht alles: Derzeit arbeitet Frehn auch noch Solo Akustik Shows mit eigenem Material ("more on the folky songwriter side of things") und hat außerdem noch eine Zweitband mit Mitgliedern von One Man and His Droid. "Musik wird es also künftig genug geben, soviel steht fest", sagt er – und wir warten brav ab.

Ging man in den letzten Tagen auf die Website der Hamburger Band Tigerbeat, strahlte einem im Browser-Header "R.I.P. Tigerbeat" entgegen. Das kann nicht sein, dachten nicht nur wir. Aufgeregte Fans z.B. in unserem Forum verlangten nach Aufklärung, wir haben schnell Mails verschickt, gerade noch rechtzeitig vor einem "wie soll es weitergehen"-Treffen mit dem veröffentlichenden Label Buback. Nun scheint alles geklärt und es bedeutet eben nicht das vorzeitige Ende der Band (zur Erinnerung: immerhin Platte des Monats mit ihrem letzten Album »13 Songs« in SPEX, wir meinen unsere Besorgnis wirklich ernst). nnSänger Frehn Hawel: "Zunächst das Wichtigste vorweg – es kann Entwarnung gegeben werden. Wir haben uns mit Buback auf eine EP Veröffentlichung im Herbst geeinigt, weil das umsetzbarer ist, als jetzt ein Album aus dem Boden zu stampfen – mit Zeitdruck. Für das Protokoll: So super und erfolgreich 2004 für uns war, so anstrengend war’s natürlich auch. " Frehn wurde Vater, es folgten die üblichen Probleme eines "neuen Lebens", die sicher nicht in die Öffentlichkeit gehören und für unsereins auch nicht relevant sind, wohl aber für die betroffenen Menschen auch die in der Band Tigerbeat. Rock’n’Roll ist eben doch keine Maschine. Da wird die Musik schnell mal zweitrangig.nn"Das (die Probleme, Anmerkung.d.Autors) ist zwar normalerweise gut für die Kreativzellen, aber nur dann, wenn einem noch genug Zeit bleibt. Nunja. Zudem hatten wir halt auch so gar keine Songs mehr über, außer ein paar Fragmenten, die uns aber zusehends weniger gefielen, was dann wiederum die große ‚in welche Richtung gehen wir denn jetzt‘-Frage aufwarf, eine beliebte Diskussion, die Bands gern mal killen kann, wenn alle etwas Anderes wollen und keine Einigung in Sicht ist. So war’s bei uns. Bands sind ja auch gern mal das Synonym für Kindergarten."nnSoweit so gut. "Aber als ich nun kürzlich genervt die letzte Runde ausrief, weil sowas ja auch gern mal über einen viel zu langen Zeitraum hinziehen kann, haben sich alle nun doch noch mal besonnen, erkannt, wo ihre Position/Stärke innerhalb der Band liegen und was wir aneinander haben. Am Dienstag war dann das Meeting mit Buback, wo wir unsere Pläne vortrugen, die zum Glück auf offene Ohren stießen. Jetzt geht’s wieder ans Rantasten und vor allem: Machen.Zur Website: Das wurde ja allmählich zum Treppenwitz, weshalb ich Daniel gebeten habe, das Ding abzustellen, als immer dasselbe beknackte ‚Baustellen-Schild‘ laufen zu lassen. Hat ja einiges losgetreten, das zu verändern."nnGut also, dass nicht nur wir nachgefragt haben. Ich hoffe auch im Sinne von euch, also euch potentielle Supportern. Für alles weitere gilt also laut Frehn: "Stay tuned. Denn wenn wir jetzt musikalisch wieder am Start sind, gibt’s definitiv auch ’ne Web-Präsenz, die man gern besucht.‘ Tigerbeat, allright!nAber selbst das ist nicht alles: Derzeit arbeitet Frehn auch noch Solo Akustik Shows mit eigenem Material ("more on the folky songwriter side of things") und hat außerdem noch eine Zweitband mit Mitgliedern von One Man and His Droid. "Musik wird es also künftig genug geben, soviel steht fest", sagt er – und wir warten brav ab.

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