Nippon Connection – Japanisches Filmfestival

staltung zählt mittlerweile zum größten Festival seiner Art in Europa.
Nippon Connection präsentiert in den Reihen Nippon Cinema und Nippon Digital wieder das Beste und Aufregendste aus einer der jüngsten Filmszenen der Welt. (Unser Bild stammt aus "Tokyo Godfathers".) Über 100 Filme, darunter etliche Deutschland-, Europa- und sogar drei internationale Premieren stehen dieses Jahr auf dem Programm.
In der Retrospektive "Anime Classics" wird mit Hilfe von raren Kopien von Filmen aus den Jahren von 1924 bis 1943 ein Blick geworfen auf die Anfänge der japanischen Animationskunst. Gleichzeitig zeigt die Reihe die Entwicklung vom Stumm- zum Tonfilm sowie die Militarisierung und Instrumentalisierung der Filme in den 30er und 40er Jahren auf und stellt diese den amerikanischen Cartoons gegenüber.
Abgerundet wird das Programm von interessanten Workshops und Vorträgen (vom Kochkurs bis zur Einführung in den japanischen Horrorfilm) plus Parties mit japanischen DJs, Konzerten und leckerem Essen. Darüber hinaus wurden erneut zahlreiche Filmemacher aus Japan eingeladen, die ihre Filme dem Publikum persönlich vorstellen werden. SPEX präsentiert und empfiehlt den Besuch. Das Programm zur persönlichen Festivalgestaltung gibt es auf nipponconnection.de.

Film – Pop – Kultur aus Japan: das ist Nippon Connection. Das japanische Filmfestival findet dieses Jahr vom 14.4. bis 18.4. bereits zum vierten Mal in Frankfurt am Main statt. Die Veranstaltung zählt mittlerweile zum größten Festival seiner Art in Europa.nNippon Connection präsentiert in den Reihen Nippon Cinema und Nippon Digital wieder das Beste und Aufregendste aus einer der jüngsten Filmszenen der Welt. (Unser Bild stammt aus "Tokyo Godfathers".) Über 100 Filme, darunter etliche Deutschland-, Europa- und sogar drei internationale Premieren stehen dieses Jahr auf dem Programm.nIn der Retrospektive "Anime Classics" wird mit Hilfe von raren Kopien von Filmen aus den Jahren von 1924 bis 1943 ein Blick geworfen auf die Anfänge der japanischen Animationskunst. Gleichzeitig zeigt die Reihe die Entwicklung vom Stumm- zum Tonfilm sowie die Militarisierung und Instrumentalisierung der Filme in den 30er und 40er Jahren auf und stellt diese den amerikanischen Cartoons gegenüber.nAbgerundet wird das Programm von interessanten Workshops und Vorträgen (vom Kochkurs bis zur Einführung in den japanischen Horrorfilm) plus Parties mit japanischen DJs, Konzerten und leckerem Essen. Darüber hinaus wurden erneut zahlreiche Filmemacher aus Japan eingeladen, die ihre Filme dem Publikum persönlich vorstellen werden. SPEX präsentiert und empfiehlt den Besuch. Das Programm zur persönlichen Festivalgestaltung gibt es auf nipponconnection.de.

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