Nils Bech A Sudden Sickness

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Das erste Album des norwegischen Sängers Nils Bech war musikalisch nicht weiter erwähnenswert. Jedoch, dass sich sein Songwriting zwischenzeitlich sukzessive verbessert hat, unterstreicht A Sudden Sickness, die von Ost & Kjexs produzierte, erste Single des Nachfolgers auf Fysik Format, die morgen in Norwegen erscheint. Begleitet wird sie von einem Video des Fotografen und Installationskünstlers Benjamin Alexander Huseby (lichtet u.a. Santigold für die Titelgeschichte der letzten Ausgabe ab), das Spex erstmals zeigt.

   Als Protagonistin erleben wir dessen Muse, den Performancekünstler James Jeanette Main. Er mimt den verlassenen Star im verlassen Haus (das eigentlich ein Museum, nämlich das Henie-Onstad ist), eine Grande Dame, deren Ruhm versiegt ist, und mit ihm das Quell der Freunde (sic) und Anhänger. Huseby lässt im Bilde nur einen Ausweg zu: das Versinken bzw. sogar der Einschluss in der Natur. Nils Bech hat unterdessen einen kurzen Cameo-Auftritt im Spiegelbild.

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Video — Nils Bech A Sudden Sickness

3 KOMMENTARE

  1. […] Wie die Spex bekundet, hat Nils Bech seit seinem zweiten Album dazu gelernt. Während sein Debut nicht weiter erwähnenswert sei, klingt die Single des zweiten Albums vielversprechend. Beides ist zweifellos richtig. Der Opener von „Look Back“ kann zwar noch als gelungen durchgehen mit zunehmender Dauer wächst aber auch die Langeweile beim Hören des Debuts. Ist zu hoffen, dass „A Sudden Sickness“ nicht ebenso den Weg für eine große Enttäuschun bereitet. Das Video zu der Singeauskopplung ist auf alle Fälle großartig. […]

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