NEUES VON DER FRONT

Der Irak muss noch warten, in Afghanistan wird gerade wegen anhaltender Bombenhagelgefahr nicht geheiratet, da kann man sich als US-amerikanischer Kongressabgeordneter doch mal wieder zwischen zwei Bagels und Pappbecher-Kaffee dem Terrorisieren der eigenen Bevölkerung, am liebsten den Kriegserklärun
Einem hochinteressanten Artikel eines meiner Lieblingsschreiber der SZ , Andrian Kreye, vom vergangen Montag zufolge, haben sich die Herren Politiker einiges an feinen Repressionen ausgedacht, um den "War on Dance", meist ja gleichgeschaltet mit dem "War on Drugs", auf die nächste Ebene zu bringen. Der sogenannte "Rave Act 2002", eine Abkürzung für die wahnwitzige Wortschöpfung "The Reducing Americans` Vulnerability to Ecstacy Act of 2002", beinhaltet alles was sich erzkonservative, weltfremde Christenmenschen so ausdenken können, um mit dem Scotchglas in der Hand und genügend Kokain in der Nase den Kindern und Jugendlichen des Landes das Leben noch ein wenig angenehmer und vor allem "sicherer" zu machen. Wer sich noch mal erinnern möchte, liest noch einmal meinen kleinen Reisebericht aus SPEX 12/00. Wird wohl Zeit, die Love Parade per Weltgerichtshof in die USA zwangszuimportieren.

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