Neues Tocotronic-Video: „Bis uns das Licht vertreibt“

Foto: Michael Petersohn

Tocotronic veröffentlichen das vierte Kapitel ihrer Video-Saga zu Die Unendlichkeit. „Bis uns das Licht vertreibt“ schließt den Dreiviertelkreis der bisherigen Videos, mit dabei: Emotionen, Jugend und Jasna Fritzi Bauer.

Im achten Track zum zwölften Tocotronic-Album ist Dirk von Lowtzow schon bei der zehnten Zigarette, schließlich bleibt ihm nur noch eine halbe Stunde. „Bis uns das Licht vertreibt“ ist das vierte Video zum Album Die Unendlichkeitdas am 26. Januar erschien – oder sollte man sagen, es ist das vierte Kapitel einer Geschichte, die sich seit  „Hey Du“, der ersten Videoauskopplung vom neuen Album, entspinnt?

Tatsächlich verbindet alle vier Videos mehr, als dass Maximilian Wiedenhofer bei allen Regie geführt hat und die Schauspieler Jasna Fritzi Bauer und Maximilian Scheller eine fantastische Performance abliefern: Einem langhaarigen Typen, der angesichts des autobiografischen Anspruches von Die Unendlichkeit eigentlich nur Dirk von Lowtzow verkörpern kann, fällt es schwer, sich in eine Gesellschaft einzugliedern, in der ihn Menschen von der anderen Straßenseite aus eine Schwuchtel nennen. Er trifft eine mysteriöse Motorradfahrerin, die beiden kommen einander nahe, ihr Vater scheint das ganze aber nicht gutzuheißen.

Der nächste Halt nun: „Bis uns das Licht vertreibt“, in dem die beiden gemeinsam Reißaus nehmen. Was mit der jungen Liebe geschieht und was eine goldene Rettungsdecke damit zu tun haben könnte, bleibt Ihnen überlassen. Übrigens: SPEX präsentiert Tocotronic 2018 auch live, die Daten gibt es hier.

Ein ausführliches Interview mit Tocotronic können Sie im Rahmen unserer Titelgeschichte zur Printausgabe SPEX No. 378 lesen, die weiterhin versankostenfrei im Shop erhältlich ist.
Ein Feature mit Jasna Fritzi Bauer finden Sie hingegen in SPEX No. 375, die ebenfalls weiterhin im Shop erhältlich ist.

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