neue klamotten und mehr taschengeld

Werbung in Computerspielen ist nicht wirklich etwas neues. Angefangen bei Spielen zum Film über Werbebanner in Renn- und Sportspielen bis hin zu exklusiven Werbespielen, auch in diesem Medium, welches gern in die Nische "Realitätsflucht" gesteckt wird, sind "reale" Produkte oft p
Einen neuen großen Coup in Sachen Werbung in Computerspielen hat jetzt der Hersteller Electronic Arts gelandet. EA konnte für den lang erwarteten potentiellen Riesenhit "Sims Online" nämlich einen millionenschweren Werbevertrag mit Chiphersteller Intel und der Fastfoodkette McDonalds aushandeln. Somit kann der Spieler in Zukunft virtuelle Rechner mit Intel-Prozessoren für seine Sims kaufen und zur Hungerstillung auf einen Burger bei McDonalds vorbeifahren. EA bemüht sich um weitere Werbeverträge, aber das dabei auch die Konkurrenz verpflichtet wird ist ja eher unwahrscheinlich. Ob sich die Sims in ihrer Lebenssimulation dann wie im wahren Leben zwischen AMD oder Intel und McDonalds oder Burger King entscheiden dürfen soll sich noch in diesem Jahr zeigen, wenn "Sims Online" nach langer Wartezeit endlich in den Läden steht.

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