Neil Young modelt für Supreme

Es ist so eine Sache mit dem Alter – vor allem im ewig freshen Musik-Biz. Entweder man ergibt sich seinem Schicksal als in die Jahre gekommene Ikone an der Klampfe. Oder man nutzt seinen Legenden-Status – und macht in Fashion.

Joni Mitchell hat es mit flotten 71 Jahren für Saint Laurent getan, Soulsängerin Erykah Badu ging für Givenchy fremd – und jetzt schmeißt sich Neil Young für Supreme in Schale. Im Vermarktungsauftrag für die Frühjahrskollektion der Streetwear-Marke prangt der Godfather of Grunge jetzt auf T-Shirts und Großformat-Plakaten an New Yorker-Bauzäunen.

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In der Vergangenheit hatte Supreme schon mehrfach auf die Kollaboration mit stirnrunzelnden Charakterköpfen gesetzt. Neben Lou Reed (der lässige Typ mit der Fluppe unten) kann man auch das Face von Shane MacGowan auf der Brust spazierentragen.

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Anmerkung der Redaktion: Ganz unkommentiert wollen wir Neil Youngs Spartenwechsel ins Model-Business nicht stehenlassen. Und wenigstens darauf hinweisen, dass er auch mal gesungen hat. Das zum Beispiel:

This Note’s For You

»Don’t want no cash
Don’t need no money
Ain’t got no stash
This note’s for you.

Ain’t singin‘ for Pepsi
Ain’t singin‘ for Coke
I don’t sing for nobody
Makes me look like a joke
This note’s for you.

Ain’t singin‘ for Miller
Don’t sing for Bud
I won’t sing for politicians
Ain’t singin‘ for Spuds
This note’s for you.

Don’t need no cash
Don’t want no money
Ain’t got no stash
This note’s for you.

I’ve got the real thing
I got the real thing, baby
I got the real thing
Yeah, alright.«

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