Nach ihnen die Sintflut: Vierkanttretlager-Videopremiere »Der letzte Satz der Welt«

Foto: Jenny Schäfer

Der erste Angriff ist drei Jahre her, jetzt wird erbarmungslos gemetzelt. Was das 2012er Debüt des Deutschrock-Schlachtschiffs Vierkanttretlager, programmatisch überschrieben mit Die Natur greift an, vorantrieb, ist auf dem Ende nächster Woche erscheinenden Nachfolger Krieg&Krieg zu einem veritablen Weltuntergangsszenario herangereift.

»Es ist Zeit, dass endlich alles schweigt. Dann gibt es keinen Zweifel«, so das lauthalse Plädoyer für die finale Stille. Keine überraschende Botschaft für eine Band, deren Heimat die »graue Stadt am Meer« ist. Dafür eine allzu wahre. Dem Postpunk entwachsen, schmult der Dreier Richtung Pop und formuliert in sprachverspielten Texten ganz und gar nichts für Kinderohren. Auf dem Abgesangsalbum Krieg&Krieg nicht und auch nicht im aktuell veröffentlichten Video zum Song »Der letzte Satz der Welt«. Es wird hoffentlich nicht ihr letzter sein.

Ein ausführliches Feature zu Vierkanttretlager ist in der Printausgabe SPEX N° 360 erschienen, die versandkostenfrei im Onlineshop bestellt werden kann.

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