mono.kultur – Richard Powers, Carsten Nicolai

MonoKulturRichard Powers ist die neue Ausgabe des englischsprachigen Magazins mono.kultur gewidmet, die in dieser Woche erscheint. Der Titel des in Berlin produzierten Heftes ergibt sich direkt aus dem Konzept. Denn in jeder Ausgabe widmet sich das vielköpfige Team um Herausgeber Kai von Rabenau jeweils einer Person aus der Welt der Kultur. In einem Interview werden Protagonisten aus so unterschiedlichen Milieus wie Pop oder Pulitzer Preis ausgiebig nach ihrem Treiben befragt. In diesen Interviews bleibt man drin – und dazu kommt die Bildauswahl: So war die mono.kultur-Ausgabe »Wolfgang Voigt« illustriert mit verwegenen Fotos Jürgen Tellers; jetzt bei »Richard Powers« ist es die Grafikerin Ute Kühn, die den Porträtierten mit ihrer Ascii-Kunst hofiert. Im Editorial begründet die Redaktion die Auswahl Powers‘ mit dessen verblüffendem Sprachgefühl und einer Gabe, Fakt und Fiktion zu vermischen. Gleichzeitig erscheint die erste, zeitweise vergriffene Ausgabe von mono.kultur noch einmal. Anlässlich noch einer bis zum 1. August andauernden Ausstellung von Carsten Nicolai im Haus Konstruktiv in Zürich hat die Redaktion das Heft noch einmal drucken lassen. Vorsicht, limitiert.

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