mono.kultur – Neues Heft, Party

GZA Ach, Wu-Tang hören. Was haben sie nicht alles reingeschüttet in den großen Topf. Schleifen, Schlieren, und dazu dieses unfassbare Leiden an der Welt. Wahrlich, wahrlich große Rap-Musik.  Der GZA, seine beiden jungen Cousins RZA und Ol‘ Dirty Bastard selig aber erfanden ja nicht bloß den narrativen Beat, sondern ja auch gleich noch das Auftreten der vermarktbaren Horde. Das ist ihnen vielleicht ein bisschen zum Verhängnis geworden. Selten geht es heute um Inhalte beim Sprechen über die ehemals neun Köpfe zählende Gruppe aus Staten Island, New York. Nun, enter the mono.kultur.

Das englischsprachige Mag konzentriert sich in jeder seiner zweimonatlich erscheinenden Ausgabe auf eine Person, mit der ein langes Interview zu führen sich auch lohnt. Diesmal hat sich Renko Heuer mit dem GZA über die Kunst des Wortes unterhalten, und Sue Kwon hat die Bilder dazu gemacht. Kurz vor Veröffentlichung des neuen Wu-Tang-Albums »The 8 Diagrams« entsteht so ein deepes Porträt dieses »Epitoms von einem New Yorker MC« (mono.kultur).

Zur Veröffentlichung von mono.kultur #13 – GZA/ Wu-Tang Clan findet heute Dienstag, den 18. September 2007 eine Party im West-Germany in Berlin statt. Gezeigt wird mit Gordon Lius »Shaolin vs. Wu Tang« aus dem Jahr 1981 jener Film, der von Einfluss war auf das Martial-Auftreten des Clans. Hinterher legen Robot Koch (The Tape, Jahcoozi) und Ute (mono.kultur) Rap-Klassiker auf.

mono.klub #12: Martial Arts is Mathematics
Screening of »Shaolin vs. Wu Tang«
DJ-Sets: Robot Koch (Jahcoozi / The Tape) + DJ Ute (mono.kultur)
Di.,18.09.2007 / 19h30 / €4 (inklusive mono.kultur #13)
West Germany / Skalitzer Str. 133 / 2. Stock / 10999 Berlin

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