Missy – Erste Ausgabe am 20. Oktober

MissyNun ist sie bald da, die erste Ausgabe des deutschsprachigen Popfeminismus-Magazins Missy. Das Startkapital hat die Redaktion um die Journalistinnen Stefanie Lohaus, Sonja Eismann, Chris Köver und die Art Direction Julia Steibrecher und Nicole Ibele vom Gewinn des Hobnox-Wetbbewerbes im Frühjahr 2008.
Die 25.000 Euro Startkapital haben deren Idee eines deutschsprachigen Äquivalentes von coolen Fem-Mags wie etwa Bust zur Realität werden lassen. Die Mission laut Selbstbeschreibung:

Missy Mag»Wie man sich einen Bart klebt ist ebenso Thema wie Pornos für Mädchen oder Organisationen, die sich in Polen für legale und sichere Abtreibungen einsetzen. In Missy wird ehrlich über Sex geredet – über homo- und heterosexuellen, heißen, langweiligen oder auch nicht vorhandenen. Wir zeigen Klamotten an und für Frauen, die nicht den gängigen Schönheitsnormen entsprechen. Handarbeit und Kochen bekommen bei uns den radikalen Anstrich, den sie im Grunde schon haben (hat jemand mal das Werkzeug gesehen, mit dem man dabei operiert?). DJs erklären, wie man Platten ineinander mixt, Mechanikerinnen, wie man seinen Keilriemen austauscht und Rechtsanwältinnen, wie man sich von niemandem mehr abzocken lässt. Und all das passiert mit einer Attitüde, die beständig den Status Quo mit einem Grinsen in Frage stellt.
Feminismus ist passé? We don’t think so.
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Am 20. Oktober liegt Missy an den Bahnhofskiosken der Schweiz, Österreichs und Deutschlands aus. Abos sind ebenso möglich. Das Cover ziert Anja Plasch alias Soap&Skin, laut Missy das neue »Wunderkind des österreichischen Pop«. Turn On!

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