Melody’s Echo Chamber

Melody's Echo Chamber

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Melody's Echo Chamber des Offensichtlichen: Die Französin Melody Prochet (ehemals als My Bee's Garden unterwegs), schöpft bisweilen, da klassisch ausgebildet, aus dem Melodienschatz der Kammermusik, und greift auch gerne mal zum Hall. Und zu vielen anderen Dingen, die ihr vor die Nase gelangen. Ihr gleichnamiges Album könnte somit das letzte bemerkenswerte Lebenszeichen des sogenannten Dream Pops sein. Entstanden ist es zu einem Großteil im nach MacGyver-Manier zusammengebauten Homestudio von Tame Impalas Kevin Parker in Perth. Der ließ sie sich dort überwiegend allein und autodidaktisch ausprobieren, der Schliff, oder hier besser: die Süßung, Abrundung und Wattierung folgte später. So entstand ein Pop-Entwurf mit unterschwelligem psychedelischen Anklang, englisch-französischen Texten und elektronischen Versatzstücken, der am Freitag, dem 2. November, bei Domino Records erscheint und den SPEX nachfolgend exklusiv in voller Länge streamt.

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