astisch bestraft, berichtet u.a. "Billboard", weil der 33-Jährige als einer der weltweit größten Musikpiraten überhaupt gilt. In den letzten elf Jahren soll er mit Hilfe der professionell organisierten CD-Piraterie über 6,6 Millionen Pfund eingenommen haben. Unter anderem drei Immobilien und ein Aston Martin wurden konfisziert. Es kommt aber noch dicker: Sollte Mark Purseglove den angesetzten Betrag nicht bis zum 31. März 2005 zurückzahlen, drohen ihm weitere fünf Jahre Haft! Mit schnödem Kopieren hatte sein Arbeit allerdings nicht mehr viel gemein, er vertickte unter anderem via ebay gefälschte Raritäten im großen Stil und ganze Auflagen von Klassikern u.a. unter dem Label "Criminal Records". Etwas Gutes hat dagegen die allgemeine Internetpiraterie-Hysterie: Nachahmer dieser klassischen Produktpiraterie dürfte es kaum noch welche geben, weiß doch jedes Kind, dass mit physischen Tonträgern schon bald das große Geld nicht mehr zu machen sein wird. Auch nicht mit Raubkopien. (Legale) Downloads, das ist die Zukunft. Mal schauen, wann dieser Markt seine ersten schwarzen Schafe vor dem Haftrichter sieht…

Es ist mehr als bloße Abschreckung, wenn heute in den Nachrichten von der dreijährigen Haftstrafe eines britischen CD-Piraten die Rede ist. Mark Purseglove wurde in London deswegen so drastisch bestraft, berichtet u.a. "Billboard", weil der 33-Jährige als einer der weltweit größten Musikpiraten überhaupt gilt. In den letzten elf Jahren soll er mit Hilfe der professionell organisierten CD-Piraterie über 6,6 Millionen Pfund eingenommen haben. Unter anderem drei Immobilien und ein Aston Martin wurden konfisziert. Es kommt aber noch dicker: Sollte Mark Purseglove den angesetzten Betrag nicht bis zum 31. März 2005 zurückzahlen, drohen ihm weitere fünf Jahre Haft! Mit schnödem Kopieren hatte sein Arbeit allerdings nicht mehr viel gemein, er vertickte unter anderem via ebay gefälschte Raritäten im großen Stil und ganze Auflagen von Klassikern u.a. unter dem Label "Criminal Records". Etwas Gutes hat dagegen die allgemeine Internetpiraterie-Hysterie: Nachahmer dieser klassischen Produktpiraterie dürfte es kaum noch welche geben, weiß doch jedes Kind, dass mit physischen Tonträgern schon bald das große Geld nicht mehr zu machen sein wird. Auch nicht mit Raubkopien. (Legale) Downloads, das ist die Zukunft. Mal schauen, wann dieser Markt seine ersten schwarzen Schafe vor dem Haftrichter sieht…