spart werden, vermutlich 50 Mitarbeiter davon werden das Angebot für einen Arbeitsplatzwechsel an andere Standorte erhalten, 50 weitere werden in der Hauptstadt übrig bleiben, so berichteten gestern die Berliner Zeitung und die Financial Times Deutschland über das Ergebnis einer Betriebsratssitzung. Es sei "bitter, wie stark der Personalabbau bei "Sony Music" vollzogen wird", kommentierte Betriebsratssprecherin Sandra Thiem das Ergebnis. Die Verhandlungen über den Sozialplan seien allerdings in einen sehr guten Klima verlaufen.
Ende November hatte das Sony BMG-Managment angekündigt, das der Major zukünftig 300 bis 350 Mitarbeiter haben werde. Derzeit arbeiten bei beiden Firmen ca. 470 Menschen. Und es ist davon auszugehen, dass auch BMG nicht von weiteren Kürzungen verschont bleiben wird.
Weltweit werden durch die Fusion beider Konzerne mit ungefähr 2000 Stellen rund ein Viertel der Mitarbeiter entlassen werden.
Allen die das schwere Los treffen wird, aber auch allen anderen Mitarbeitern wünschen wir alles Gute für die Zukunft.

Knapp 130 Stellen weniger. Das ist das vorläufige Ergebnis der Fusion von Sony BMG in Deutschland. Allerdings vorerst allein bei Sony. 175 Arbeitsplätze sollen am Berliner Standort eingespart werden, vermutlich 50 Mitarbeiter davon werden das Angebot für einen Arbeitsplatzwechsel an andere Standorte erhalten, 50 weitere werden in der Hauptstadt übrig bleiben, so berichteten gestern die Berliner Zeitung und die Financial Times Deutschland über das Ergebnis einer Betriebsratssitzung. Es sei "bitter, wie stark der Personalabbau bei "Sony Music" vollzogen wird", kommentierte Betriebsratssprecherin Sandra Thiem das Ergebnis. Die Verhandlungen über den Sozialplan seien allerdings in einen sehr guten Klima verlaufen.nEnde November hatte das Sony BMG-Managment angekündigt, das der Major zukünftig 300 bis 350 Mitarbeiter haben werde. Derzeit arbeiten bei beiden Firmen ca. 470 Menschen. Und es ist davon auszugehen, dass auch BMG nicht von weiteren Kürzungen verschont bleiben wird.nWeltweit werden durch die Fusion beider Konzerne mit ungefähr 2000 Stellen rund ein Viertel der Mitarbeiter entlassen werden.nAllen die das schwere Los treffen wird, aber auch allen anderen Mitarbeitern wünschen wir alles Gute für die Zukunft.