Laid Records

Eine kurzfristige Durchsage für Berlin: heute Abend veranstalten Magnet Booking und Dial Records eine gemeinsame Party in der Berghain Kantine, dem kleinen, separaten Club mit Biergarten und Terasse neben dem Berghain. Zum schmalen Kurs von drei Euro kann man zu Detroit House-Sets von John Roberts, Mike Huckaby, Snow, Sam Long, Blessing sowie Dor tanzen und gleichzeitig den ersten größeren Einstand von Laid Records mitfeiern.

    Auf Laid wurde bereits eine erste 12" veröffentlicht, das Vinyl von Rick Wade ist derzeit ausverkauft und wird ›as we speak‹ nachgepresst. Laid will sich als Sublabel von Dial auf Housemusik konzentrieren, realisiert wurde es von Dor Levi, David Lieske (Carsten Jost) und Peter Kersten (Lawrence). Interessant genug, um bei Lawrence nachzuhaken:

    »Dial hat uns nie in geschäftlicher Hinsicht interessiert und von einem neuen Sublabel versprechen wir uns auch jetzt keine finanziellen Gewinne. Aus purer Leidenschaft an amerikanischer Housemusic fanden wir es notwendig, neben unserem sehr offenen Dial-Label auch mal ein ganz straightes Houselabel zu probieren.« Als reines Vinyl-Label mag dies in Zeiten sinkender Absatzzahlen mutig sein, Kersten ist in dieser Hinsicht aber zuversichtlich: »Schallplatten an sich als auch der Umgang damit werten die Musik extrem auf. Laid Platten sehen ja auch so gut aus!«

    Weitere Releases aus dem Dial-Umfeld von John Roberts, Rndm und Carsten Jost sowie den Detroiter Granden Rick Wade, Delano Smith und Fred P sollen folgen.

Detroit DiaLaid:
18.06. Berlin – Berghain Kantine
mit  John Roberts, Mike Huckaby, Snow, Sam Long, Blessing, Dor

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