Körperpolitik und Pop

»Life Is Live«, die von Christoph Gurk kuratierte Konzert- und Diskussionsreihe im Berliner Hebbel am Ufer, stemmt sich gegen die Kommerzialisierung des Konzertbetriebs und bietet neben Liveshows und Performances einen theoretischen Überbau: »Body Language«, die dritte Ausgabe, widmet sich den Verflechtungen von Popkultur und queeren Rollenmodellen. Wie widerstehen subkulturelle Codes, wenn sie von den Aneignungsmechanismen der Popkultur von Nivellierung bedroht sind? Neben Co-Kurator Tim Stüttgen werden unter anderem Bettina Köster, Men, und Anat Ben-David diskutieren und auftreten.

    Eröffnet wird das Festival heute Abend um 22 Uhr mit einer Performance der Transgender-Aktivistin Terrre Thaemlitz, die anschließend unter dem Alias DJ Sprinkles eine House-Set spielen wird. Der Eintritt zu dieser Auftaktveranstaltung ist frei.

»Life Is Live #3: Body Language«

11.11.-13.11. Berlin – Hebbel am Ufer (HAU 2)

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