Klappe zu – Kino aus

Kölner Filmhauskino nun also tatsächlich einem düsteren Ende entgegen: nach Meldungen der Kölner Rundschau zu Beginn dieser Woche wird der Vorhang in der Maybacher Straße unter der Leitung der bisherigen Betreiber Joachim Kühn und Dirk Steinkühler nächste Woche wohl zum allerletzten Male fallen und damit auch der reguläre Betrieb zum letzten Male über die Bühen gehen.

Die Gründe dafür scheinen in ihrem vollen Ausmaß vertrackt und nur schwer nachvollziehbar; auch und vorallem geht es um einen von Seiten des Vereins Kölner Fimhaus e.V. nicht unterschriebenen Vertrag, der den bisherigen Betreibern Joachim Kühn und Dirk Steinkühler die eigenmächtige Bestimmung des Filmprogramm zusichern sollte. Bis dato weigert sich der Verein jedoch trotz einer vorab erteilten Zustimmung von Stadt und Bezirksregierung, den Vertag zu unterschreiben. Nach eigenen Angaben fürchtet man, Zuschüsse, die beim Umbau des Gebäudes von der Stadt gegeben wurden, bei einem kommerziellen Kinobetrieb und damit einer Verletzung der Zuschussvereinbarung, zurückzahlen zu müssen, was Zahlungen in Millionenhöhe entspräche. Zumindest der Zuschussvertrag müsste allerdings bestehen bleiben, um das Kino in private Hände zu geben. Da dies bislang jedoch nicht der Fall ist, wird der reguläre Filmbetrieb nun eingestellt und das Filmhaus das Gebäude in der Maybacher Straße räumen müssen.
Verschärft wird die Lage durch die Tatsache, dass die Filmstiftung NRW ohne einen offiziellen Betreiber nach Aussagen des Vorsitzenden der Filmstiftung Michael Schmid-Osbach an der Qualität und Kompetenz der Arbeit des Filmhauses zweifelt und deshalb sämtliche Fördergelder für das laufende Jahr 2006 bis dato nicht ausgezahlt hat.

Filmschaffende und -Interresierte haben daher aus gegebenem Anlass zu Mitte dieser Woche auf der Homepage des Kölner Fimhauskinos Kinos eine Petition für den Fortbestand des Filmbetriebes ins Leben gerufen.
Ausführlichere Informationen zu den Hintergründen, dem aktuellen Stand der Dinge und die Unterschriftenliste finden sich hier.

Trotz zäher Verhandlungen mit Stadt, Bezirkregierung, des Vereins selbst und der Filmstiftung NRW sieht das Kölner Filmhauskino nun also tatsächlich einem düsteren Ende entgegen: nach Meldungen der Kölner Rundschau zu Beginn dieser Woche wird der Vorhang in der Maybacher Straße unter der Leitung der bisherigen Betreiber Joachim Kühn und Dirk Steinkühler nächste Woche wohl zum allerletzten Male fallen und damit auch der reguläre Betrieb zum letzten Male über die Bühen gehen.nnDie Gründe dafür scheinen in ihrem vollen Ausmaß vertrackt und nur schwer nachvollziehbar; auch und vorallem geht es um einen von Seiten des Vereins Kölner Fimhaus e.V. nicht unterschriebenen Vertrag, der den bisherigen Betreibern Joachim Kühn und Dirk Steinkühler die eigenmächtige Bestimmung des Filmprogramm zusichern sollte. Bis dato weigert sich der Verein jedoch trotz einer vorab erteilten Zustimmung von Stadt und Bezirksregierung, den Vertag zu unterschreiben. Nach eigenen Angaben fürchtet man, Zuschüsse, die beim Umbau des Gebäudes von der Stadt gegeben wurden, bei einem kommerziellen Kinobetrieb und damit einer Verletzung der Zuschussvereinbarung, zurückzahlen zu müssen, was Zahlungen in Millionenhöhe entspräche. Zumindest der Zuschussvertrag müsste allerdings bestehen bleiben, um das Kino in private Hände zu geben. Da dies bislang jedoch nicht der Fall ist, wird der reguläre Filmbetrieb nun eingestellt und das Filmhaus das Gebäude in der Maybacher Straße räumen müssen. nVerschärft wird die Lage durch die Tatsache, dass die Filmstiftung NRW ohne einen offiziellen Betreiber nach Aussagen des Vorsitzenden der Filmstiftung Michael Schmid-Osbach an der Qualität und Kompetenz der Arbeit des Filmhauses zweifelt und deshalb sämtliche Fördergelder für das laufende Jahr 2006 bis dato nicht ausgezahlt hat.nnFilmschaffende und -Interresierte haben daher aus gegebenem Anlass zu Mitte dieser Woche auf der Homepage des Kölner Fimhauskinos Kinos eine Petition für den Fortbestand des Filmbetriebes ins Leben gerufen.nAusführlichere Informationen zu den Hintergründen, dem aktuellen Stand der Dinge und die Unterschriftenliste finden sich hier.nnnnn

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