KEIN GOOGLE FÜR CHINA

n Anzahl von unliebsamen Internetcafes und das die chinesische Regierung Internetprovider verpflichtet ihre Zugänge nur mit restriktiver Filtersoftware zu betreiben ist auch schon bekannt. Neuestes Opfer dieser Ausfilterung ist jetzt die beliebte Suchmaschine Google geworden. Da Google in seinen Suchergebnissen zahlreiche Seiten mit in China verbotenen Inhalten ausgibt, hat die Regierung jetzt die Notbremse gezogen und die Suchmaschine auf die Liste der gesperrten Seiten gesetzt. Gefolgsamer gibt sich da Yahoo, die sich verpflichtet haben bei der Suche in ihrem Katalog keine Seiten mit "gefährlichen" Inhalten als Ergebnis auszugeben. Das dieser Kniefall vor der chinesischen Zensur außerhalb Chinas überwiegend auf Unverständnis stößt ist nicht verwunderlich. Wie man beispielsweise aber auch an den Versuchen der amerikanischen Musikindustrie sieht, die Internetprovider dazu zu zwingen wollen, den Zugang zu MP3-Tauschbörsen zu sperren, ist das Phänomen der Netzzensur mittlerweile nicht nur in China ein Thema, sondern wird mehr und mehr weltweit ein Thema. Aber wie wir aus den Versuchen der Vergangenheit wissen, findet sich immer ein Weg die Zensur zu umgehen. Und das wird sicherlich auch in Zukunft so bleiben.

Wer in China versucht über das Medium Internet Informationen einzuholen, hat es nicht leicht.
Vor kurzem berichteten wir bereits über die Schließung einer großen Anzahl von unliebsamen Internetcafes und das die chinesische Regierung Internetprovider verpflichtet ihre Zugänge nur mit restriktiver Filtersoftware zu betreiben ist auch schon bekannt. Neuestes Opfer dieser Ausfilterung ist jetzt die beliebte Suchmaschine Google geworden. Da Google in seinen Suchergebnissen zahlreiche Seiten mit in China verbotenen Inhalten ausgibt, hat die Regierung jetzt die Notbremse gezogen und die Suchmaschine auf die Liste der gesperrten Seiten gesetzt. Gefolgsamer gibt sich da Yahoo, die sich verpflichtet haben bei der Suche in ihrem Katalog keine Seiten mit "gefährlichen" Inhalten als Ergebnis auszugeben. Das dieser Kniefall vor der chinesischen Zensur außerhalb Chinas überwiegend auf Unverständnis stößt ist nicht verwunderlich. Wie man beispielsweise aber auch an den Versuchen der amerikanischen Musikindustrie sieht, die Internetprovider dazu zu zwingen wollen, den Zugang zu MP3-Tauschbörsen zu sperren, ist das Phänomen der Netzzensur mittlerweile nicht nur in China ein Thema, sondern wird mehr und mehr weltweit ein Thema. Aber wie wir aus den Versuchen der Vergangenheit wissen, findet sich immer ein Weg die Zensur zu umgehen. Und das wird sicherlich auch in Zukunft so bleiben.

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