KAZAA & CO BALD LEGAL!?

die Engländer aber nicht nur eine Idee, sondern bereits einiges an Unterstützung seitens der UK-Indies sicher.

Zusammen mit den Software-Entwicklern von State 51 will man im Fühjahr 2004 mit folgender Idee an die Öffentlichkeit gehen: Ein Breitband-Internetzugang ist die Basis für ein auf Flatrate-Basis geschaffenes System legal seine Lieblings-Tauschbörse zu nutzen. Gegen die Zahlung von knapp 30 Pfund (ca. 45 Euro) darf der User legal Songs tauschen. Dies ermöglicht ein Lizenzabkommen, das PlayLouder mit Labels und Rechteinhabern schließen will. Das Konzept stieß bislang auf erstaunlich viele offene Ohren. So haben u.a. Beggars Banquet, XL Recordings, V2, PIAS und Ninja Tune und diverse britische Urheberrechtsgesellschaften ihre Unterstützung angekündigt. Noch sträuben sich allerdings die Major-Plattenfirmen, mindestens eine der großen möchte PlayLouder zum Start 2004 jedoch mit im Boot haben. Am Ende doch zu wenig? Abwarten.
Die britische Firma PlayLouder beginnt morgen mit einem Betatestversuch aus Kazaa, Morpheus und Co legale Plattformen für Filesharing zu machen. Im Gegensatz zu anderen Innovatoren haben die Engländer aber nicht nur eine Idee, sondern bereits einiges an Unterstützung seitens der UK-Indies sicher.
Zusammen mit den Software-Entwicklern von State 51 will man im Fühjahr 2004 mit folgender Idee an die Öffentlichkeit gehen: Ein Breitband-Internetzugang ist die Basis für ein auf Flatrate-Basis geschaffenes System legal seine Lieblings-Tauschbörse zu nutzen. Gegen die Zahlung von knapp 30 Pfund (ca. 45 Euro) darf der User legal Songs tauschen. Dies ermöglicht ein Lizenzabkommen, das PlayLouder mit Labels und Rechteinhabern schließen will. Das Konzept stieß bislang auf erstaunlich viele offene Ohren. So haben u.a. Beggars Banquet, XL Recordings, V2, PIAS und Ninja Tune und diverse britische Urheberrechtsgesellschaften ihre Unterstützung angekündigt. Noch sträuben sich allerdings die Major-Plattenfirmen, mindestens eine der großen möchte PlayLouder zum Start 2004 jedoch mit im Boot haben. Am Ende doch zu wenig? Abwarten.

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