James T. Cotton – (Was für ein!) Album, Europa-Tour

James T. CottonDa lacht die Hessin: James T. Cotton lebt in Ypsilanti, Michigan. Kurz vor Ann Arbour, wo die Labelposse von Ghostly International ihre Köpfe zusammen steckt und 35 Meilen westlich von Detroit steht das Home-Studio des Pseudonym-Freundes. Meine erste Bekanntschaft machte ich mit  den deepen, magnetischen, sauber produzierten HipHop-Beats, die Tadd Mulinix unter dem Namen Dabrye produziert.
    Doch auch als ich ihn zum ersten Mal in seiner Verkleidung als James T. Cotton auflegen erlebte, war ich von dieser Energie sofort hin. Ende Februar erscheint das zweite Cotton-Album »Like No One« auf Vinyl, am 4. März exklusiv bei einem Online-Vertriebspartner und schließlich am 1. April generell digital. Ganz abgesehen davon, ob diese unüblich weit auseinanderklamüserte Veröffentlichungspolitik so viel Sinn macht, wollte ich nur mal kurz sagen: Boing! Hype! Irre! Eh, eh. »Like No One« ist von einer beiläufigen Roughness, wie sie sich das Gros der Grimesters und Neo-Gabbaisten mal gerne erträumen würde.

Meine Boxen springen mich an. Töne kommen mir aus Gegenden meines Zimmers entgegen, wo sonst eigentlich nur die Mäuse spielen. Wunderbar. Techno. Zwischen 14. und 29. März kommt James T. Cotton dann auf Europa-Tour. Auf seiner MySpace-Seite sollten bald die Termine stehen.

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