In eigener Sache – 22:15 No Sleep

SpexSpexSpex Es hat also doch nicht vollkommen gereicht. Nach wochenlanger Arbeit und vielen Nachtschichten konnten wir heute morgen leider doch noch keinen kompletten Neustart wagen. Wir bedauern die Verzögerung. Und trotzdem sind wir glücklich, Euch endlich das neue Spex.de zeigen zu können. Während im Backend der Seite stellenweise noch kleinere Bugs repariert und kleine Layout-Anpassungen vorgenommen werden, könnt Ihr jetzt schon auf viele Artikel, Rezensionen, Interviews und Geschichten der letzten Spex zugreifen, weitere – darunter auch viele ältere Texte – folgen in Kürze. Zu lesen gibt es also genug: Gerade weil seit heute auch das neue Heft mit unserer charmanten Titelheldin Leslie Feist am Kiosk liegt. Genau wie nun die vergangene Ausgabe werden zukünftig die Spex-Artikel – statt nur der Rezensionen – den Weg auf diese Webseite finden. Daneben wird es auf Spex.de – wie in den vergangenen Wochen und Monaten bereits – zahlreiche Rezensionen abseits der Print-Ausgabe geben. Zusätzlich werden auch Artikel, Kolumnen und Audio-/Videobeiträge auf Spex.de zu lesen sein. Warum nicht im Heft? Nun, wir wollen uns, den Autoren und Euch, den Lesern, die Chance geben, sich mit Musik zu beschäftigen. Und zwar ohne jede Zeile abwägen zu müssen. Auch das Internet kommt uns so entgegen: Hier es uns möglich, schneller und flexibler auf abgesagte Interviews oder nicht vorhandene Rezensionsexemplare zu reagieren. Diskutiert werden darf ab sofort natürlich auch: In den Kommentaren dieses Beitrages, per Trackback, oder in unserem neuen Forum (solltet ihr Euch früher bereits im alten Spex.de-Forum angemeldet haben, so könnt ihr Euch mit dem alten Login ins Gespräch einklinken).
Viel Spaß auf Spex.de beta wünscht die Redaktion

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