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In New York muss sich nun ein Mitarbeiter einer Werbeagentur vor Gericht verantworten, der eine DVD-Kopie des Films vor dem US-Kinostart digitalisiert und ins Netz gestellt hatte. Dabei hatte der 25-jährige Angeklagte die Markierungen im Film zu beseitigen versucht. Durch die Urheberrechtsverletzung drohen dem Mann bis zu drei Jahren Haft, begleitet von so markigen Sätzen wie vom Universal Pictures-Präsidenten Rick Finkelstein: " Wir werden aggressiv Jagd auf die machen, die für den Diebstahl unseres Besitzes verantwortlich sind. Wenn solches Verhalten nicht gestoppt wird, sind Filme wie ‚Hulk‘ nicht mehr zu produzieren."
Das Rätsel um die seit Wochen im Internet kursierende "Arbeitsversion" der Comicverfilmung "Hulk" von Ang Lee, die in Kürze in Deutschland anlaufen wird, ist gelüftet.
In New York muss sich nun ein Mitarbeiter einer Werbeagentur vor Gericht verantworten, der eine DVD-Kopie des Films vor dem US-Kinostart digitalisiert und ins Netz gestellt hatte. Dabei hatte der 25-jährige Angeklagte die Markierungen im Film zu beseitigen versucht. Durch die Urheberrechtsverletzung drohen dem Mann bis zu drei Jahren Haft, begleitet von so markigen Sätzen wie vom Universal Pictures-Präsidenten Rick Finkelstein: " Wir werden aggressiv Jagd auf die machen, die für den Diebstahl unseres Besitzes verantwortlich sind. Wenn solches Verhalten nicht gestoppt wird, sind Filme wie ‚Hulk‘ nicht mehr zu produzieren."

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